Das „Sommerhaus“ ist nicht ohne! Das musste Nachrücker Julian F. M. Stoeckel schon recht schnell bemerken, als er das Haus in Bocholt-Borko betrat.
„Engstirnig und verbissen“Julian F. M. Stoeckel mit „Sommerhaus“-Abrechnung

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Das „Sommerhaus der Stars“ kann den ein oder anderen Kulturschock auslösen.
In einem Interview hat Reality-Star Julian F. M. Stoeckel nun mit den anderen Kandidaten im „Sommerhaus der Stars“ abgerechnet. Und erklärt jetzt auch, weshalb Dummheit gar nicht das größte Problem war.
Stoeckel ist in der Vergangenheit schon in etlichen Reality-Formaten aufgetreten. Das „Sommerhaus“ ist also nur eine von vielen Stationen, dürfte aber gleichzeitig auch eine der lukrativsten sein – denn Stoeckel soll eine Rekord-Gage von RTL bekommen.
Julian F. M. Stoeckel fällt Urteil über das „Sommerhaus der Stars“
Jahrelang soll Stoeckel von RTL zwar gefragt worden sein, ob er ins „Sommerhaus“ wolle – doch er lehnte stets ab. Im Vergleich sei es bei „Couple Challenge“ von RTL aber bedeutend schlimmer und „nervlich belastender“ gewesen.
Da kann das „Sommerhaus“ an Horror-Faktor wohl nicht mithalten. „Ich hatte es mir irgendwie schlimmer vorgestellt. Am Ende des Tages wird nicht so heiß gegessen, wie gekocht“, urteilt Stoeckel im Interview mit „OKmag.de“.
Kurz bevor Stoeckel ins „Sommerhaus“ dazukam, hatten zwei andere Kandidaten jedoch bereits hingeworfen! Sie waren von den anderen regelrecht herausgeekelt worden.
RTL-„Sommerhaus“: Das regt Julian F. M. Stoeckel dafür so richtig auf
Schon im „Sommerhaus“ selbst hatte Stoeckel jedoch eiskalt abgerechnet, was das Reality-Fernsehen angeht. „Warum haben wir das eigentlich irgendwann zugelassen, dass wir so viele Doofe berühmt gemacht haben?“, fragte er eine andere Kandidatin.

Für Julian ging es zusammen mit Partner Marcell Damaschke (31) ins „Sommerhaus“.
Doch Dummheit sei gar nicht so ein großes Problem gewesen, so das Fazit von Stoeckel inzwischen. „Mich hat eher schockiert wie ernst, wie engstirnig und verbissen viele der jungen Paare waren“, meint der Fernsehstar.
„Toiletten-Situation“ im „Sommerhaus“ wird zum Drahtseilakt
In dem Alter der Kandidaten habe Stoeckel nur Spaß haben wollen, von morgens bis abends. „Ich fand alles lustig und hatte immer Spaß“, meint er. Doch beispielsweise die Kandidatin Anna Lisson (26) habe er fast nie lachen sehen. „Schade eigentlich“, urteilt er jetzt.
Anstrengend war es aber trotzdem: Gerade die „Toiletten-Situation“ hebt Stoeckel hervor. Dass niemand mal „fünf Minuten Ruhe“ haben konnte, sei „sooo furchtbar“ gewesen. Trotzdem bereue er die Teilnahme nicht und hoffe, dass das Publikum gut unterhalten wurde. (red)
