Krasse Regeln für Prinz George im Eton-College: Um den Royal abzuschirmen, gibt es jetzt einige Verbote und neue Regeln.
Foto-Verbot & Handy-SperreSo krass wird Prinz George in Eton abgeschirmt

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Prinz George wird ab September das renommierte Eton College besuchen, an dem auch sein Vater Prinz William einst Schüler war. (Archivbild)
Für den kommenden Herrscher Großbritanniens beginnt ein neuer Lebensabschnitt: Der 13-jährige Sohn von Thronfolger Prinz William und Prinzessin Kate wird ab September Schüler am Eton College sein. Damit die Privatsphäre des jungen Royals geschützt wird, ergreift die renommierte Schule diverse Vorkehrungen. Darunter fallen neue Hinweistafeln, die Aufnahmen untersagen, sowie ein strenges Verbot von Smartphones für die Neuankömmlinge.
Ein zentrales Motiv für die Entscheidung von William und Kate für diese Schule war der Schutz der Privatsphäre. Das Paar hat den Wunsch, seinen Kindern eine weitestgehend gewöhnliche Kindheit zu ermöglichen, wie das Magazin „People“ meldet. Ailsa Anderson, die frühere Sprecherin für die Presse von Königin Elizabeth, erläuterte gegenüber „People“, dass die Öffentlichkeit nur schrittweise an die Kinder gewöhnt wurde.

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Prinz William und Prinz George (Archivbild)
Sally Bedell Smith, eine Biografin des Königshauses, hob in „People“ hervor, dass Eton für William damals eine bedeutende Zuflucht darstellte. Sie meint, George könne dort einen loyalen Freundeskreis aufbauen. Ein weiterer Vorteil ist die Lage: Die Bildungseinrichtung ist lediglich circa 15 Minuten mit dem Auto vom Wohnsitz der Familie in Windsor entfernt. Gemäß „People“ hegte George schon lange den Wunsch, es seinem Vater gleichzutun.
Darüber hinaus besteht an der Lehranstalt seit 2024 eine Regelung gegen Smartphones für die 9. Klasse, wie „The Telegraph“ mitteilte. Anstelle dessen bekommen die Jungen simple Mobilgeräte, die keinen Zugang zum Internet haben. Damit können sie lediglich Anrufe tätigen und Kurznachrichten versenden. Für den jungen Prinzen bedeutet dies kaum eine Veränderung, denn seine Eltern gestatteten ihm bisher ohnehin kein eigenes Smartphone.
Handy-Verbot? Für George ist das nichts Neues
Bereits 2025 stellte Prinz William in der brasilianischen Sendung „Domingão com Huck“ auf dem Kanal TV Globo klar, dass keines seiner Kinder über ein Mobiltelefon verfügt. Dies äußerte er in einem Gespräch mit dem Moderator Luciano Huck.

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Erlaubt Prinz William Prinz George nur ein altes „Backstein-Handy“ – ohne Internet? (Archivbild)
Allerdings könnte sich diese Situation für George mit dem Eintritt in die neue Schule wandeln. William gestand damals ein: „Es wird langsam zu einem etwas angespannten Thema.“ Sein Sohn zeige aber Einsicht, weshalb seine Eltern ihm bisher kein Mobiltelefon gestattet haben.
Der Zugang zum Internet bereitet ihm die größten Bedenken. „Ich glaube, Kinder können auf zu viele Dinge im Internet zugreifen, die sie nicht sehen müssen“, erläuterte der Prinz seine Haltung.
Ein simples Mobiltelefon ohne Online-Funktion, das nur für Anrufe und das Senden von SMS genutzt werden kann, sieht er hingegen als unbedenklich an. Ein solches Gerät sei für ihn akzeptabel: „Ein altes ,Backstein-Handy‘ – ohne Internet“. (jag)

