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Sensation beim WeltcupSchwarzenegger schockt mit bizarrem Umwelt-Satz

Arnold Schwarzenegger (links) und sein Sohn Christopher besuchen am 24. Januar 2026 die Herrenabfahrt des FIS-Alpinski-Weltcups in Kitzbühel, Österreich.

Arnold Schwarzenegger (links) und sein Sohn Christopher besuchen am 24. Januar 2026 die Herrenabfahrt des FIS-Alpinski-Weltcups in Kitzbühel, Österreich. 

Aktualisiert

Seinen Sohn bekommt man nur äußerst selten zu Gesicht. Doch der Terminator sorgt noch auf andere Weise für Staunen.

Es ist das Wochenende der Superlative: Kitzbühel im Ausnahmezustand, die Streif bebt! Und mittendrin der berühmteste Steirer der Welt: Arnold Schwarzenegger (78). Doch bei seinem diesjährigen Heimspiel sorgt der „Terminator“ für doppeltes Staunen.

Der „unsichtbare“ Sohn ist da

Zuerst rieben sich die Fotografen beim „Stanglwirt“ die Augen: Wer ist der junge Mann an Arnies Seite? Es ist tatsächlich Christopher (28), sein jüngster Sohn aus der Ehe mit Maria Shriver. Das ist eine echte Sensation! Christopher mied jahrelang das Rampenlicht wie der Teufel das Weihwasser, galt als das „Phantom“ des Schwarzenegger-Clans. Doch in Kitzbühel zeigte er sich jetzt stolz im Trachten-Look neben seinem Papa.

Zlatan Ibrahimović mit Arnold Schwarzenegger am Rande des Skiweltcups beim Hahnenkammrennen in Kitzbühel.

Zlatan Ibrahimović mit Arnold Schwarzenegger am Rande des Skiweltcups beim Hahnenkammrennen in Kitzbühel.

„Wir sind hier für die Umweltverschmutzung“

Doch dann der Moment, der das Netz zum Glühen bringt: Im Live-Interview mit dem ORF passierte es. Eigentlich wollte Arnold für seine Klima-Charity werben (Erlös: 1,3 Millionen Euro!). Doch statt für den Umweltschutz zu trommeln, rutschte ihm laut oe24.at dieser Hammer raus: „Wir sind hier für die Umweltverschmutzung.“

Upps! Ein klassischer Arnie-Hoppala. Die Zuschauer bei „X“ (vormals Twitter) fackelten nicht lange. „Wow, Arnold“, ätzte ein irritierter User. Die Verwirrung war perfekt.

Sehnsucht nach „Whiskey“

Und der Hollywood-Star legte noch einen nach. Auf die Frage, was er in den USA vermisse, antwortete er: „Meine Tiere, meine Schweinchen und meinen Whiskey.“ Damit meinte er natürlich seinen Esel namens „Whiskey“ – doch ohne Erklärung klang es für die TV-Zuschauer eher nach einer Sehnsucht nach der Schnapsflasche.

Egal ob Versprecher oder Esel-Liebe: Der „Terminator“ bleibt der König von Kitzbühel – und sein Sohn Christopher ist nun endgültig im Rampenlicht angekommen.

Arnold Schwarzenegger am Rande des Skiweltcups beim Hahnenkammrennen in Kitzbühel.

Arnold Schwarzenegger am Rande des Skiweltcups beim Hahnenkammrennen in Kitzbühel.

Arnold Schwarzenegger ist zwar Wahlamerikaner, pflegt jedoch weiterhin enge Beziehungen zu seiner steirischen Heimat. Mehrmals pro Jahr reist der gebürtige Österreicher ins seine Heimat – im Winter häufig nach Kitzbühel rund um das Hahnenkamm-Wochenende, im Frühjahr oder Sommer nach Wien zu seinem Klimagipfel „Austrian World Summit“.

Medienberichten zufolge nutzt der ehemalige Gouverneur Kaliforniens diese Aufenthalte auch für private Besuche in der Steiermark, etwa zu Spaziergängen rund um den Thalersee bei Graz. (jag)

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