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Schock für „Hartz und herzlich“-FansNach Geldsegen: Frank (†60) plötzlich tot

Trauer um Frank aus Salzgitter.

Copyright: RTLZWEI, UFA SHOW & FACTUAL

Trauer um Frank aus Salzgitter. Hier ist er in einer „Hartz und herzlich“-Episode von 2024 zu sehen.

Aktualisiert

Tiefe Trauer nach dem Tod des bekannten „Hartz und herzlich“-Protagonisten Frank aus Salzgitter. Er wurde nur 60 Jahre alt.

Schockmoment für Fans der Doku-Soap „Hartz und herzlich“: Völlig unerwartet ist Frank aus Salzgitter verstorben, er wurde 60 Jahre alt. Diese Meldung trifft die Zuschauer besonders hart, da es für ihn zuletzt wieder besser zu laufen schien. 

Ab 2023 gewährte Frank den Fernsehzuschauern Einblicke in seinen Alltag. Mehr als 30 Jahre lang bezog er staatliche Hilfe. Nach einem Geldsegen war er zuletzt nicht mehr auf Bürgergeld angewiesen – und konnte sich einen Lebenstraum erfüllen.

„Wir müssen Abschied nehmen“

In einem emotionalen Beitrag mit einem Schwarz-Weiß-Bild von Frank heißt es auf der offiziellen Instagram-Seite von „Hartz und herzlich“ am Montag (23. Februar): „Wir müssen Abschied nehmen von Frank aus Salzgitter. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Freunden“.

Zur genauen Ursache seines Todes wurden keine Angaben gemacht. „Wir bedanken uns bei Frank für die schöne gemeinsame Zeit“, heißt es weiter.

Die Fans der Sendung sind in den Kommentaren zutiefst erschüttert von der traurigen Meldung. So schreibt ein Follower: „Jetzt bin ich aber geschockt“, und nennt Frank einen „tollen Mann“. Ein weiterer Nutzer drückt so seine Trauer aus: „Du warst eine sehr nette und tolle Person“. Weitere Kommentare wie „wirklich traurig“ oder „viel zu früh“ zeigen das große Mitgefühl.

Dabei lief es doch zuletzt so gut für Frank: Er wollte sich seinen großen Lebenstraum erfüllen und leistete sich in einer neuen Folge im Januar eine Reise nach New York, nachdem er nach sorgfältiger Überlegung ein beträchtliches Erbe angenommen hatte. Auf Bürgergeld war er dadurch nicht mehr angewiesen.

Mit offenem Mund und riesigen Augen bewunderte er die Wolkenkratzer, traf auf US-Cops, suchte guten Kaffee. „Ich bin 60 Jahre, ich will einmal New York sehen, bevor ich den Arsch zukneife“, sagte er. Mit Hartz IV oder Bürgergeld sei das nicht möglich gewesen. Wer kein Geld hat, der fliege eben nicht nach New York – der gehe „in den Stadtpark Enten füttern“, witzelte Frank.

Als Pornofan besuchte er zudem die Venus in Berlin, die größte Erotikmesse Deutschlands. Auch das war ohne Geld vorher nicht möglich.

Für die „Hartz und herzlich“-Community ist dies schon der dritte schwere Verlust innerhalb von nur wenigen Monaten. Markus aus Magdeburg verstarb im November 2025. Nur einen Monat später musste sich die Show auch von Regina aus Rostock, einer langjährigen Teilnehmerin, verabschieden. (mg)

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