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Schlagerstar über seine Ex„Muss nicht immer ein Rosenkrieg geben“

Marina Marx und Karsten Walter bei einem Spaziergang in Marx' Heimatstadt.

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Marina Marx und Karsten Walter galten als Schlager-Traumpaar. Die Trennung schockte viele. (Archivbild)

Nach gemeinsamen Urlaubsbildern: Karsten Walter packt in einem Interview über seine Ex Marina Marx aus.

Gemeinsame Urlaubsbilder heizten die Gerüchteküche zuletzt ordentlich an, nun sorgt Karsten Walter für Klarheit: Im Gespräch mit dem Portal „Schlager.de“ sprach der frühere Sänger der Band Feuerherz offen über seine Beziehung zur Schlagersängerin Marina Marx. Ein Liebes-Comeback bestätigte der Musiker zwar nicht, machte jedoch deutlich, wie nah sich die beiden nach wie vor stehen.

„Die Message war für uns auf jeden Fall klar: Es muss nicht immer ein Rosenkrieg geben“, erklärte Walter mit Blick auf die Spekulationen rund um den gemeinsamen Urlaub.

Karsten Walter und Marina Marx: „Das geht auch wirklich nur uns zwei was an“

„Egal, was da jetzt genau ist – und ich glaube, das geht auch wirklich nur uns zwei was an –, wollten wir damit einfach zeigen, dass man trotzdem auch weiterhin ein gutes Verhältnis haben kann. Dafür stehen wir.“ Aus den Augen verloren hätten sich die beiden ohnehin nie: „Wir hatten trotzdem Kontakt und haben uns immer gegenseitig geupdatet.“

Walter und Marx hatten sich jahrelang nicht nur privat, sondern auch durch ihren gemeinsamen beruflichen Weg und dasselbe Management eng begleitet. „Wenn du Künstler bist und diesen Weg gehst, dann gibt es glaube ich keine andere Person, die dich so gut verstehen kann wie jemand, der denselben Job ausübt“, betonte Walter. Sie habe ihm auch in schwierigen Phasen stets zur Seite gestanden: „Deswegen möchte ich sie auf keinen Fall missen.“

Karsten Walter steht hinter Marina Marx

Volle Unterstützung sicherte der Sänger und Schauspieler seiner Kollegin zudem bei einem ernsteren Thema zu: Marx hatte sich kürzlich in den sozialen Medien mit emotionalen Worten an ihre Community gewandt und über finanzielle Existenzsorgen im Musikgeschäft geklagt.

Für Walter ein mutiger und nachvollziehbarer Schritt. „Ich stehe auf jeden Fall hinter ihr“, betonte der Musiker und verwies auf die tiefen Einschnitte, die viele Kunstschaffende seit der Pandemie belasten: „Ich habe irgendwie das Gefühl, bis 2019 war alles okay. Aber dann fing das wirklich an, dieses Auf und Ab und dieses Hoch und Runter.“

Dass er selbst heute wirtschaftlich auf sichereren Beinen stehe, verdanke er vor allem seinem Einstieg bei der RTL-Serie „Alles was zählt“ in Köln: „Ich habe mir dann mein zweites Standbein aufgebaut, hatte einen geregelten Alltag und ein geregeltes Einkommen. Da bin ich dem lieben Gott sehr dankbar, dass diese Türen sich geöffnet haben. Wenn das nicht so gekommen wäre, wüsste ich jetzt auch nicht genau, was ich gemacht hätte.“ (jag)