Sat.1-„Frühstücksfernsehen“Alina Merkau ganz persönlich: „Angst, nicht gemocht zu werden“

Alina Merkau wendet sich mit einer emotionalen Botschaft an ihre Fans – ganz offen spricht die Sat.1-„Frühstücksfernsehen“-Moderatorin über ihre Ängste und Unsicherheiten.

Energiegeladen, lustig und gut gelaunt: So kennen die Fans des Sat.1-„Frühstücksfernsehen“ ihre Alina Merkau (36). Bereits seit 2014 steht die Moderatorin für die beliebte Morning-Show vor der Kamera.

Doch selbst so eine positiv gestimmte und erfolgreiche Frau wie Alina Merkau hat im Leben immer wieder mit Ängsten und Unsicherheiten zu kämpfen. Davon erzählt sie ihren Fans jetzt in einer berührenden Nachricht bei Instagram.

Am Dienstag (10. Mai) hat Alina Merkau ein Abendessen der Organisation „The HER KLUB“ besucht. Das Netzwerk organisiert regelmäßig Events und Workshops rund um feministische Themen.

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Dazu schreibt Alina Merkau am Mittwoch (11. Mai) in ihrer Instagram-Story: „Es ging um Haltung, neue Wege gehen, mutig sein und um die Frage: Wer bist du?“ Das Event scheint die Sat.1-„Frühstücksfernsehen“-Moderatorin ziemlich inspiriert zu haben.

Sat.1-„Frühstücksfernsehen“: Alina Merkau wird emotional

Weiter schreibt sie in derselben Story: „Ich glaube, diese Frage ist eine Reise, die niemals endet – gerade bin ich privat sehr angekommen, das wiederum gibt mir die Kraft, beruflich mutig zu sein und neue Wegen zu gehen.“

Dann wird Alina Merkau plötzlich persönlich: „Ich stelle mich neuen Herausforderungen und versuche selbstsicherer zu werden. Ich bin liebende Mama, treu, lustig, lebensfroh, danbkar, laut, zuverlässig, schnell und energiegeladen.“

Sat.1-„Frühstücksfernsehen“: Alina Merkau spricht offen über ihre Ängste

Doch sie gesteht sich auch ihre Schwächen und Unsicherheiten ein: „Ich bin auch der Gegensatz, oft unsicher, habe Angst, nicht gemocht zu werden. Und auch während ich starke Wege gehe, habe ich in mir manchmal das Gefühl, dass ich das alles gar nicht kann...“

Schließlich hält Alina Merkau für sich fest: „Ich brauche viel Sicherheit, deshalb bin ich am liebsten zuhause. Gestern war ich froh, diese Comfort Zone verlassen zu haben.“ (tab)