Abo

Brands krasse BeichteAngeklagter Star gesteht Sex mit 16-Jähriger und Ausbeutung

Russell Brand vor Gericht

Copyright: Yui Mok/PA Wire/dpa

Brand ist wegen mehrerer Delikte angeklagt. (Archivbild)

Brand gesteht Sex mit 16-Jähriger, bestreitet Straftat

Riesen-Wirbel um Russell Brand (50)! Der Schauspieler, dem sexuelle Gewalt vorgeworfen wird, spricht jetzt Klartext über sein Benehmen bei Frauen. Er gibt Fehler zu, aber betont: Illegal war nichts davon.

„Ich erkenne an, dass mein sexuelles Verhalten in der Vergangenheit egoistisch war und dass ich kaum, wenn überhaupt, berücksichtigt habe, wie sich dieser Sex auf andere Menschen auswirkte“, gestand Brand in der YouTube-Sendung der US-Journalistin Megyn Kelly. Einen Gesetzesbruch streitet er jedoch vehement ab.

Anklage wegen Vergewaltigung und Nötigung

Für den Briten wird es diesen Herbst in London ernst: Ein Gerichtsverfahren steht an. Wie die dpa meldet, sind die Anklagepunkte gravierend: Vergewaltigung, Belästigung und Nötigung. Beschuldigt haben den 50-Jährigen insgesamt sechs Frauen. Die angeblichen Taten sollen laut der Nachrichtenagentur PA im Zeitraum von 1999 bis 2009 passiert sein.

Die Details sind erschütternd: Brand wird vorgeworfen, eine Frau in einem Hotel missbraucht zu haben. Eine Mitarbeiterin eines Fernsehsenders soll er an die Brust gegriffen und zum Oralsex genötigt haben. Der frühere Comedian weist diese Anschuldigungen zurück.

Brand gesteht: Sex mit 16-Jähriger

In dem Gespräch nannte sich Brand selbst egozentrisch und gestand, Frauen für sich benutzt zu haben. Ein krasses Geständnis: Als er 30 war, hatte er nach eigener Aussage Geschlechtsverkehr mit einer 16-Jährigen. Illegal sei das aber nicht gewesen, so seine Verteidigung. Denn in Großbritannien liegt das Schutzalter bei 16 Jahren. Er sei damals mit 30 noch nicht reif und eine völlig andere Person gewesen.

Ein enormes Machtgefälle habe es trotzdem gegeben. Das sei oft so, „wenn man ein berühmter Mann ist, der die Fähigkeit hat, Frauen anzuziehen“, erklärte Brand. Seine Einschätzung dazu: „Ich halte das für ausbeuterisch“. Dass die Sache aber eine „strafrechtliche Angelegenheit“ geworden sei, bestreitet er entschieden. Er fügte hinzu: „Tatsächlich wurde die Zustimmung gelenkt. Das ist es, was Berühmtheit und Charisma einem ermöglichen“.

Laut der Nachrichtenagentur PA startet das Verfahren gegen Brand am 12. Oktober am Southwark Crown Court. Aktuell wohnt Russell Brand Berichten zufolge in den Vereinigten Staaten. Bis zum Verfahrensbeginn bleibt er gegen eine Kautionszahlung in Freiheit. (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Kayo (Mitte) hat aus dem Dessert einen kulinarischen Zen-Garten gezaubert.
 (Bild: RTL)

„Das perfekte Dinner“-Kandidatin ist „erleichtert“, als sie die Tischdeko ihrer Konkurrentin sieht