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Reue bei „Goodbye Deutschland!“„Ich hätte nie auswandern dürfen!“

„Goodbye Deutschland!“-Auswanderer René hat alles verloren.  (Bild: RTL)

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„Goodbye Deutschland!“-Auswanderer René hat alles verloren. (Bild: RTL)

Ein trauriges Fazit zog René Stachorski in der aktuellen Folge der VOX-Dokusoap „Goodbye Deutschland!“: Seine Frau Sarah war gerade ausgezogen und auch sonst lief so einiges schief in seinem Leben. War der Umzug nach Gran Canaria wirklich ein Fehler?

„Es zerbricht alles“, klagte „Goodbye Deutschland!“-Auswanderer René Stachorski (49) in der aktuellen Folge der VOX-Dokusoap. „Kann man ja sehen, es zerbröckelt halt.“ Gerade hatte er erfahren, dass Stieftochter Stella (15) zurück nach Deutschland zu ihrer Oma ziehen wollte. Sie hatte sich auf Gran Canaria einfach nicht eingelebt, vermisste ihre Freundinnen und Freunde zu Hause ...

Kurz zuvor hatte bereits Renés Gattin Sarah (38) nach zwölf gemeinsamen Jahren und zehn Jahren Ehe die Koffer gepackt. Allein zum Schutz ihrer Kinder, wie sie erklärte - mit René hatte sie noch Sohn Joel (10). Denn die Streitereien hätten immer mehr überhandgenommen, sie habe sich am Ende „wie im Gefängnis“ gefühlt. Um alle in der Familie vor einem Trauma zu bewahren, müsse „einer gehen. Und wenn ich's nicht tue, wird's keiner machen.“

„Finanzielles Desaster“

Stella (links) eröffnet Mama Sarah, dass sie zurück nach Deutschland ziehen möchte. (Bild: VOX)

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Stella (links) eröffnet Mama Sarah, dass sie zurück nach Deutschland ziehen möchte. (Bild: VOX)

So wie überhaupt immer sie es gewesen sei, die in der Beziehung die Dinge in die Hand genommen hatte, inklusive Heiratsantrag. Gerne hätte sie trotzdem noch mal einen Antrag von René bekommen, einfach sympbolisch. Oder irgendeine andere Form von Zuneingungsbeweis.

Stattdessen kam ihr René „einfach gleichgültig“ vor, auch jetzt nach der Trennung. Nun wollte sie „erst mal auf Selbstfindung gehen“ und zog darum aus dem Familienwohnung aus, auch wenn ihre Wohnungsmiete für die ohnehin schon finanziell belastete Familie weitere 700 Euro Ausgaben monatlich bedeutete. Finanziell sei die Trennung „ein Desaster“, gestand René.

Nicht nur deswegen hätte er gern noch weiter gekämpft, auch wenn er die Probleme durchaus sah: „Wir sind emotionsvolle Menschen. Aber wir können diese Emotionen nicht transportieren. Weder sie noch ich. Das liegt an ihrer Kindheit und das liegt an meiner Kindheit.“ Seine Mutter sei Alkoholikerin gewesen, ihr Vater Alkoholiker. Beide bräuchten die Liebe des anderen, könnten sie umgekehrt aber nur schwer zeigen.

„Mit der Auswanderung hat die Talfahrt angefangen“

Im Grunde schienen beide die Trennung nicht wirklich zu wollen, aber auch miteinander nicht wirklich zu können. War am Ende der Umzug nach Gran Canaria schuld? Die Insel, die Sarah schon als Kind so geliebt hatte?

Sie sah das nicht so, René allerdings ging „der Gedanke durch den Kopf, dass ich nie hätte auswandern dürfen.“ Denn: „Mit der Auswanderung hat die Talfahrt angefangen. In jeglicher Hinsicht - in beziehungstechnischer Hinsicht, in geschäftlicher Hinsicht, in ... ach, alles. Schulden und Theater, und alles is' noch viel schlimmer geworden.“ Doch letztlich sah auch er: „Wollen ja alle glücklich werden.“ Ob das getrennt oder zusammen besser klappen würde, wird die Zeit zeigen. (tsch)

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