50.000 Euro konnte man in der RTLZWEI-Show „Kampf der RealityAllstars“ gewinnen - eigentlich. Doch einer der Promis steckte sich in Doppelfolge 4 ein Fünftel davon in die eigene Tasche und das sorgte für Streit und Tränen - vor allem bei Kate Merlan. Ein anderer Star schied wütend freillig aus.
„RealityAllstar“ greift inkognito in den Jackpot - dann entbrennt ein absurder Streit

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Kate vertraut Sam nicht - und auch der hat Zweifel. Zerbricht ihre Freundschaft? (Bild: RTLZWEI)

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Kate lässt sich von den anderen Stars wegen Sams vermeintlicher Illoyalität trösten. (Bild: RTLZWEI)

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Am Ende versöhnen Sam und Kate sich doch. (Bild: RTLZWEI)
Von einer Reality-Produktion erdachte Psychospiele verfehlen selten ihre Wirkung - das ist auch in Doppelfolge 4 der RTLZWEI-Show „Kampf der RealityAllstars“ (Sonntabend bei RTLZWEI und vorab bei RTL+) nicht anders: Es gab Zoff, es flossen Tränen ... Was war passiert?

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Ein unmoralisches Angebot der Produktion verführt die Allstars. (Bild: RTLZWEI)
Nun, die Stars hatten einzeln ein Angebot bekommen: Sie dürften sich heimlich 10.000 Euro aus dem Jackpot nehmen. Würden das mehrere wollen, würde ein (natürlich ebenfalls einzeln gespieltes) Quiz entscheiden, wer um diese Summe reicher wird. Von den 13 KDRAS-Promis entschieden sich sechs für diese Chance: Giuliana Farfalla (30), Prinz Frédéric von Anhalt (82), Cecilia Asoro (29), Georgina Fleur (36), Sam Dylan (41) und Serkan Yavuz (33).

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Serkan erzockt sich als „Chefin123“ heimlich 10.000 Euro aus dem Jackpot. (Bild: RTLZWEI)

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Viermal lagen die Stars beim Ranking-Spiel „Wer ist der/die Lustigste?“ richtig. (Bild: RTLZWEI)
Zunächst musste jeder der sechs einen Nickname wählen, dann wurden ihm oder ihr Videos mit prominenten RTL-Gesichtern vorgespielt, die aus ihrem Leben erzählten, dabei aber einmal logen. Wäre lustig gewesen, wenn Sam am meisten Lügen enttarnt und damit gewonnen hätte, hatte er sich doch das Pseudonym „Serkan Yavuz“ ausgesucht. Das hätte bei der Verkündung von Sieger oder Siegerin sicher für Verwirrung gesorgt - wobei es das auch so tat.

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„Durch den Monsun“, „Atemlos durch die Nacht“ und andere Songs müssen die Stars vor dem Klo performen. (Bild: RTLZWEI)
Gewonnen hatte „Chefin123“ alias Serkan, der sich insgeheim ins Fäustchen lachte, während jeder jeden verdächtigte und vor allem Elena Miras (34) tobte, wie „unmoralisch und asozial“ es überhaupt sei, auf das Angebot einzugehen - die 50.000 Euro gebührten einzig dem Allstar, der die Show gewinnt.
„Du verkaufst gerade unsere Freundschaft!“ - „Nein du!“

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Der entzürnte Frédéric (Mitte) packt seine Sachen und verlässt die Sala. (Bild: RTLZWEI)

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Narumol ist enttäuscht: Sie muss die „KDRAS“-Sala verlassen. (Bild: RTLZWEI)
Als man Kate Merlan (39) verdächtigte, die 10.000-Euro-Abstauberin zu sein, war diese tief verletzt - vom Verdacht selbst, aber mehr noch davon, „dass die Person das gerade hört, dass ich hier verdächtigt werde und hier so tut, als wär' sie's nicht gewesen“. Sie weinte, war sie doch inzwischen „zu einer Million Prozent sicher“, dass ihr Best Buddy Sam „Chefin123“ war.

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Nicht nur Serkan (links) ist traurig über Narumols Auszug. (Bild: RTLZWEI)

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Cecilia Asoro reist an - die Begrüßung mit Paco gestaltet sich kühl: Beide mögen einander nicht. (Bild: RTLZWEI)
Und dann verteidigte er sie nicht? Unerhört! Zu Rede gestellt, lächelte er zunächst milde, war doch auch er sich seiner Sache sicher: „Kate, ich weiß, dass du das bist.“ Darum möge sie doch bitte aufhören, andere gegen ihn aufzuhetzen: „Du verkaufst gerade unsere Freundschaft!“ Kate war empört: „Nein, DU verkaufst die Freundschaft!“ Und so ging das noch eine ganze Weile dramatisch so weiter, bis sie einander irgendwann am nächsten Tag dann doch irgendwie glaubten und sich versöhnten.

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Anders als bei seinem ersten, stürmischen Kenter-Auftritt bei „KDRS“ kommt Maurice diesmal trocken an. (Bild: RTLZWEI)
Unversöhnlich dagegen zeigte sich Adoptivprinz Frédéric: Nicht nur, dass man beim Ranking-Spiel den in seinen Augen völlig unlustigen Maurice Dziwak (27) zum amüsantesten Star der Sala gekürt hatte (was auch das befragte Publikum so sah), nein: Alle Stars, die man falsch platziert hatte, wurden dazu verdonnert, als „Klo-Band“ aufzutreten: Wann immer ein Star auf die Toilette musste, mussten mindestens drei von ihnen für die Dauer des Geschäfts vor dem stillen Örtchen einen Song performen. Das empfand der Prinz derart unter seinem Niveau, dass er entzürnt das Format verließ - und mit ihm seine dauermiese Laune.
Gibt es noch eine Chance für Narumol?

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Beim Safety-Spiel ist voller Körpereinsatz gefragt. (Bild: RTLZWEI)

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Arabella Kiesbauer kündigt eine Überraschung an. (Bild: RTLZWEI)
Leider hatte zu Beginn der Doppelfolge auch Sonnenschein Narumal David (60) die Show verlassen müssen, was alle bedauerten und Serkan sogar Tränen in die Augen trieb: Die quirlige Thailänderin hatte sich in der letzten Folge in einem unbedachten Anfall von Ehrlichkeit selbst verraten, war dadurch eine der drei Anwärterinnen auf ein Exit-Ticket geworden - und hatte es leider erwischt.
Wer außerdem in der nächsten „Stunde der Wahrheit“ würde gehen müssen, wurde diesmal noch nicht gezeigt - nur eins ist sicher: Cecillia, Maurice, Georgina und Paco Herb (30) würden es nicht sein. Die beiden Ersten waren als Neuankömmlinge vor einer Rauswahl sicher, die beiden letzten hatten sich im Safety-Spiel schützen können.
Apropos Rauswahl: Die würde es in diesmal gar nicht wie gewohnt geben, verriet Moderatorin Arabella Kiesbauer (57). Stattdessen würden Cecilia und Maurice zunächst einen Promi schützen, der sich wiederum auch einen aussuchen durfte - und wer am Ende der „Safety-Kette“ übrig bleiben würde, der würde fliegen. In der Mittwochs-Folge erfahren wir, wen es trifft. Außerdem darf laut Vorschau ein bereits ausgeschiedener Star zurückkommen. Ob es doch noch eine Chance für die enttäuschte Narumol geben wird? Man würde es ihr wünschen. (tsch)
