Keine falsche Zurückhaltung mehr bei Ariel: In der RTL-Show „Reality Queens“ bekannte die Schweizerin, künftig „keine Rücksicht“ mehr zu nehmen. Prompt bekam sie sich mit einer Konkurrentin in die Haare - und wurde gar der Lüge bezichtigt.
„Reality Queens“Ariel kassiert Lügenvorwurf: „Ich mag mich immer mehr“

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Geht es um den Sieg bei „Reality Queens“, denkt Ariel nur an eines: sich selbst. (Bild: RTL)
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„Ich bin fast gestorben und jetzt soll ich jemand anderem den Sieg gönnen?“: Die RTL-Show „Reality Queens“ (bei RTL+) steuert auf die finale Phase zu.
Grund genug für Ariel, selbst zuvor getroffene Absprachen über Bord zu werfen. „Ich nehme keine Rücksicht mehr auf Menschen, die ich mag.“ Schließlich steht für die Schweizerin felsenfest: „Weil ich mag mich immer noch mehr.“
„Das ist ekelhaft“: Reality-Star rechnet mit Twist in RTL-Show ab
Für Konkurrentin Hati Suarez hegt Ariel offensichtlich weniger Sympathien. Jedenfalls warf ihr eben jene vor, einen eigentlich unerschütterlichen Deal zwischen den beiden missachtet zu haben: einen Fingerschwur.
Was war passiert? Moderator Twenty4Tim hatte alle Queen-Anwärterinnen beauftragt, die Angehörigen des gegnerischen Teams zu ranken - und damit zu bestimmen, wer es am wenigsten verdient hätte, ins Finale zu kommen.
„Du bist eine Lügnerin“, bezichtigte Hati Ariel der Falschaussage hinsichtlich ihrer Wahl. Und überhaupt habe ihr die Schweizerin zuvor geschworen, nicht sie zu wählen. „Mit mir brauchst du nicht diskutieren“, fuhr Ariel aus der Haut und wollte davon gar nichts wissen.
Dass ausgerechnet Hati am Ende von den Green Geckos als Schlusslicht auserkoren wurde, hatte allerdings keine Konsequenzen. „Heute geht keine von euch“, vermeldete Twenty4Tim. Zuvor hatte er durch teaminterne Wahlen noch für mächtig Unruhe gesorgt. „Untereinander zu wählen, ist ekelhaft“, zeterte Hati. „Ich komme genau in diesem Moment in die Wechseljahre“, unkte Jenny Elvers angesichts des Wechselbads der Gefühle. Der Hintergedanke des Moderators war freilich weniger schwer zu durchschauen. „Ich wäre definitiv etwas sauer“, versuchte er ganz offensichtlich Zwietracht in den Teams zu säen.

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Kader Loth (Dritte von links) blickte für ihre Teamkolleginnen in die Zukunft. (Bild: RTL)
Eine derartige „Gehirngymnastik“ sah nicht einmal Hobby-Wahrsagerin Kader Loth kommen. Dabei hatte sie zuvor ihren Teamkolleginnen noch per Kaffeesatz die Zukunft prognostiziert. „Meine Tante hat es mir vor 30 Jahren beigebracht“, verwies Kader auf ihren unzweifelhaften Kompetenzerwerb. Bedeutungsschwanger eröffnete sie ihren Blick in das Morgen: „Ich weiß, es ist bitter, aber es muss sein.“
Die drohenden gesundheitlichen Probleme, die Kader für sie in der braunen Brühe erkannt haben wollte, tangierten Ginger Costello-Wollersheim hingegen nur peripher. „Ich glaube an so was nicht“, tat sie Kaders Bemühungen ab und unterstellte ihr, sie habe nur ein „bisschen was dazu fantasiert“. Anders Nathalie Gaus-Citiolo: Der dem Aberglauben zugeneigte TV-Star lot(h)ete bei Kader eine „Hexenader“ aus: „Kader hat etwas Magisches in ihren Augen.“ Ob es mit dem von Kader prophezeiten „Schlüssel zum Glück“, einer Tochter, bald klappt? Man darf gespannt sein. (tsch)

