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Prinz Harry trifft Trauma-ExpertenRoyal überrascht mit Beichte – und bekommt gleich vier Diagnosen

Prinz Harry (hier zu sehen auf einem undatierten Foto während eines Interviews) hat in einem Video-Livestream mit einem Experten für Traumata gesprochen.

Prinz Harry (hier zu sehen auf einem undatierten Foto während eines Interviews) hat in einem Video-Livestream mit einem Experten für Traumata gesprochen. 

In einem Video-Livestream stellte sich Prinz Harry gemeinsam mit einem Trauma-Experten seinen Problemen: Unter anderem ging es um Drogen, psychische Erkrankungen und die schwierige Vergangenheit des Royals. 

Er macht kein Geheimnis daraus: In der Vergangenheit sprach Prinz Harry (38) bereits mehrfach sehr offen darüber, unter psychischen Problemen zu leiden. 

In einem online übertragenen Gespräch mit dem Trauma-Experten Gabor Mate kam der britische Royal nun erneut auf dieses schwierige Thema zu sprechen. 

Prinz Harry trifft auf Trauma-Experten – und bekommt gleich vier Diagnosen

Demnach leide er noch immer sehr unter seiner Kindheit. Die „Bild“ zitierte den Prinzen wie folgt: „Seit meinem 12. Lebensjahr (damals starb seine Mutter Diana (†36), Anmerkung d. Redaktion) befand ich mich nicht nur in einem Schockzustand, sondern auch in einem Kampf- oder Fluchtmodus.“

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Inzwischen gehe er jedoch regelmäßig zur Therapie: „Ich dachte, wenn ich zur Therapie gehe, würde mich das heilen und ich würde alles verlieren, was mir von meiner Mutter geblieben war. Es war das Gegenteil. Ich wandelte das, was ich für Trauer hielt, in die Erkenntnis um, dass sie wollen würde, dass ich glücklich bin.“

Gabor Mate glaubte „viele Traumata“ und großes Leid in Harrys Kindheit zu erkennen. Er stellte daraufhin vier Diagnosen. Demnach leide der Prinz an: 

  • ADS (Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom)
  • PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung)
  • Einer Angststörung
  • Depressionen

Darüber hinaus überraschte Prinz Harry in dem Gespräch erneut mit einer Drogenbeichte: Demnach hätten ihm Psychedelika im Umgang mit seinen Traumata geholfen. 

Prinz Harry mit Drogenbeichte: „Grundlegender Teil meines Lebens“

Laut dem amerikanischen Boulevard-Portal „Page Six“ sagte der Royal: „Ich fing an, es als Freizeitbeschäftigung zu machen und merkte dann, wie gut es mir tat.“

Die psychoaktiven Substanzen hätten ihm „ein Gefühl von Entspannung, Erleichterung, Komfort“ sowie „eine Leichtigkeit“ gegeben. 

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Weiter erzählte Prinz Harry: „Ich würde sagen, sie sind einer der grundlegenden Teile meines Lebens, der mich verändert hat und mir geholfen haben, mit den Traumata und den Schmerzen der Vergangenheit umzugehen. Sie bringen so viel von dem zum Vorschein, was wir unterdrückt haben.“

Prinz Harry warnt vor Drogen

Dennoch warnte er davor, ähnliche Methoden ohne professionelle Begleitung auszuprobieren. „Man weiß nie, was kommt“, so der Prinz mit Blick auf Emotionen oder weitere Traumata, die durch den Konsum möglicherweise ausgelöst werden könnten.

In seiner Autobiografie „Reserve“ (Originaltitel: „Spare“) hatte Harry seinen Drogenkonsum ebenfalls thematisiert – und unter anderem Erfahrungen mit Kokain und Marihuana beschrieben. (tab)