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Irres TV-Angebot Pietro Lombardi öffnet Tür seiner Kölner Villa – dann trifft ihn der Schlag

Pietro Lombardi performt einen Song

Pietro Lombardi, hier im August 2020, hat in seiner Kölner Villa der Schlag getroffen.

Pietro Lombardi hat in seiner Kölner Villa eine lang verschlossene Türe geöffnet und einen Schock bekommen – was er dort vorfand, konnte er kaum fassen.

„Ghetto Superstar“! Das ist der Name für eine eigene TV-Serie, die Pietro Lombardi (30) angeboten wurde, wie er beim Entrümpeln seiner Kölner Villa in einer Instagram-Story vom 2. August 2022 verrät. Doch das sollte nicht das einzige sein, was er beim Öffnen einer sehr lange verschlossenen Türe vorfindet.

„Das ist eigentlich der Raum, den ich niemals zeigen dürfte“, erzählt Pietro Lombardi und präsentiert seinen Followern ein schreckliches Chaos. Seit er vor zwei Jahren in seine Villa in Köln eingezogen war, habe er diese Tür nicht mehr geöffnet – jetzt hat in regelrecht der Schlag getroffen.

„Ghetto Superstar“: Eigenes TV-Format für Pietro Lombardi?

Demnach habe der Sänger bei seinem Einzug alles in diesen Raum geworfen und sich vorgenommen, das irgendwann einmal zu sortieren. „Heute ist der Tag“, verkündet der ehemalige DSDS-Gewinner von 2011 sichtlich schockiert und erwartet eine Arbeit bis in die Nacht – aber die soll sich noch auszahlen.

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Ein kompletter Raum nur für Unordnung? Na wer es sich leisten kann, werden einige denken. Doch der Ex-Mann von Sarah Engels (29) hat durchaus positive Pläne für seinen Kuddelmuddel-Berg: Denn die zahlreichen Kleidungsstücke – vor allem Kinder-Klamotten von Sohn Alessio (7) – sowie anderer nützlicher Kram, sollen an hilfsbedürftige Familien gespendet werden. Pietro: „Ich glaube, das ist das Sinnvollste, was man damit machen kann.“

„Zwei Stunden später und es sieht immer noch genauso aus wie vorher“, erzählt Pietro kurz darauf frustriert, fügt jedoch an: „Es sind so viele sinnvolle Sachen hier drin.“ Und nicht nur das: In dem ganzen Durcheinander hat der 30-Jährige auch noch ein sechs Jahre altes Angebot für ein eigenes TV-Format wiederentdeckt.

„Die Sendung hätte ‚Ghetto-Superstar‘ heißen sollen“, amüsiert er sich über den Namen und zeigt zwei Bilder von sich: „Also wenn das Ghetto ist oder das... Straße ja, aber Ghetto? Weiß ich nicht. Wobei die Bilder sind auch zu brav für Straße.“

Das Angebot habe er demnach abgelehnt – doch dafür ist ja mittlerweile ein anderes Format in Arbeit: Eine eigene RTL-Castingshow von Pietro Lombardi soll noch in diesem Jahr ausgestrahlt werden. (gr)

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