Für Pietro Lombardi wird ein Arzttermin zum Albtraum. Sein Augenlicht schwindet rapide, und es könnte noch schlimmer kommen.
Drama um Pietro LombardiArzttermin wird zum Albtraum: „Es ist wirklich krass“

Copyright: IMAGO / Oliver Langel
Pietro Lombardi und Oliver Pocher lächeln. (Archivbild)
Ein Termin beim Augen-Spezialisten endete für den Sänger Pietro Lombardi (34) mit einer erschütternden Nachricht. Die Diagnose ist ein harter Schlag und bereitet ihm massive Sorgen. In seinem Podcast „Patchwork Boys“, den er zusammen mit Oliver Pocher (48) aufnimmt, sprach er über die schockierende Wahrheit. „Lustig ist es nicht. Es ist wirklich krass“, vertraute er seinem Freund an.
Der Sänger hatte schon vor wenigen Tagen auf Instagram durchblicken lassen, dass er Beschwerden mit dem rechten Auge hat. Die Ursache für die plötzliche Verschlechterung liegt anscheinend zwei Jahre in der Vergangenheit: Damals unterzog sich der Musiker einer Augenlaser-Operation. Anfangs schien der Eingriff ein voller Erfolg gewesen zu sein. „Ich habe klar gesehen“, blickt er zurück. Doch diese Zeiten sind vorbei. Das berichtet „Bild“.
Augenarzt warnt: „Wir müssen jetzt schnell was machen“
Weil seine Sicht auf einem Auge plötzlich komplett unscharf wurde, suchte er einen Mediziner auf. „Und ich gehe wirklich nur zum Arzt, wenn es ernst ist“, stellte Lombardi klar. Zunächst hatte er den Verdacht, ein Fremdkörper könnte die Ursache sein, aber die Diagnose war deutlich gravierender. Der Spezialist fand heraus, dass die Hornhaut seines rechten Auges extrem verdünnt ist. Das Sehvermögen beträgt nur noch 40 Prozent!
Der Arzt verdeutlichte ihm unmissverständlich den Ernst der Situation: „Wir müssen jetzt auf jeden Fall schnell was machen, sonst wird es immer schlechter.“ Im schlimmsten Szenario droht ihm sogar der vollständige Verlust des Sehvermögens auf diesem Auge. Pietro erläuterte Pocher die dramatischen Aussichten: „Unter 20 Prozent bist du theoretisch blind auf dem Auge.“ In einer Augenklinik in Köln soll er nun Hilfe erhalten.
Dort werden verschiedene Behandlungsmöglichkeiten erwogen, zu denen auch das operative Einsetzen einer besonderen Kontaktlinse gehört. Eine finale Entscheidung hat der Musiker allerdings noch nicht gefällt. Für ihn steht aktuell nur eines im Vordergrund: „Es darf einfach nicht schlechter werden. Ich muss jetzt überlegen, was für mich das Sinnvollste ist.“ (red)

