Wegen eines Fernseh-Interviews ergießt sich eine Welle der Empörung über Laura Maria Rypa. Nun kontert die Influencerin aus Köln auf ihrem Instagram-Kanal.
„Heul doch ins Kissen“Pietro Lombardis Ex wehrt sich gegen fiese Attacken

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Laura Maria Rypa spricht über die unschönen Momente des Promi-Daseins. (Archivbild)
Ihre Präsenz im TV hat sie direkt in die Schusslinie katapultiert: Nach einem Gespräch in der NDR-Sendung „deep und deutlich“ ist die Influencerin Laura Maria Rypa aus Köln heftiger Kritik ausgesetzt.
Ihr reichte es in der Nacht zum Montag, woraufhin sie sich mit einer bewegenden Erklärung via Instagram verteidigte.
Die Ursache für den Sturm der Entrüstung war ihre Aussage, dass sie sich aus dem öffentlichen Leben zurückziehen wolle. Gleichzeitig aber trat sie in einer Fernsehsendung auf. Sie musste sich Bemerkungen wie „Heul doch ins Kissen“, „Dann mach Instagram doch privat“ oder „Aber das Geld schmeckt“ gefallen lassen.
Rypa appellierte daran, den kompletten Zusammenhang zu beachten, ehe man ein Urteil über sie fällt.
Schock-Geständnis über ihre Schwangerschaft
Sie wolle mit ihrer TV-Präsenz eine klare Botschaft senden: Ein Dasein im Scheinwerferlicht habe nicht nur schöne Seiten. Sie verdeutlicht, dass hinter dem schönen Schein „eine Mutter“ steckt. Dann offenbart sie eine belastende Erfahrung: Eine Person aus ihrem direktesten Umfeld habe die Nachricht über ihre Schwangerschaft an die Medien weitergegeben – noch ehe die heiklen ersten drei Monate überstanden waren.
Dieser Vertrauensbruch habe die Befürchtung in ihr geweckt, dass die Anspannung ihrem Baby schaden könnte. In dieser belastenden Phase, so stellt Rypa klar, wollte sie sich vom öffentlichen Leben distanzieren, teilt sie ihren etwa 900.000 Abonnenten auf Instagram mit. Abgesehen davon habe sie inzwischen gelernt, mit dem Druck der Medien umzugehen.
In der Talkshow sprach Rypa ebenfalls offen über ihre wechselhafte Beziehung mit dem Sänger Pietro Lombardi, die zwischen 2020 und 2025 wiederholt für Aufsehen sorgte. Was sie anfangs von ihm hielt? „Was ein Vollidiot“, gesteht sie ehrlich.
Lombardi erwies sich jedoch als beharrlich. Nachdem sie sich über vergangene Partnerschaften ausgetauscht hatten, entdeckte sie eine neue Facette an ihm. „Dann habe ich wirklich seine liebe, softe Seite kennengelernt“, berichtet Rypa. Die permanente Beachtung durch die Öffentlichkeit habe ihre Verbindung allerdings schwer strapaziert. Ihre heutige Schlussfolgerung fällt selbstreflektiert aus: „Pietro und ich haben uns in der Vergangenheit öfter mal getrennt. Das sind Dinge, die ich heute nicht mehr so machen würde. Ich war dumm und naiv.“ (red)

