Ein Rückkehrer im „Polizeiruf 110“: Matthias Brandt schlüpft noch einmal in seine Paraderolle als Ermittler Hanns von Meuffels. Einen Wermutstropfen müssen Fans jedoch verkraften.
Matthias Brandt feiert Comeback bei „Polizeiruf 110“

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Hanns von Meuffels (Matthias Brandt) und seine Kollegin Constanze Hermann (Barbara Auer) kehren einmalig zu „Polizeiruf 110“ zurück. (Bild: ARD / Christian Schulz)
15 Mal legte Hanns von Meuffels zwischen 2011 und 2018 allerhand Verbrechern das Handwerk. Doch mit dem Fall „Tatorte“ im Dezember 2018 war Schluss - und Matthias Brandt quittierte mit seiner Paraderolle den Dienst bei „Polizeiruf 110“. Doch nun schlüpft der 64-Jährige noch einmal in die Rolle des Kommissars.
Grund ist der Mörder Peter Brauer (Justus von Dohnányi), den von Meuffels und seine Partnerin im „Polizeiruf 110: Kreise“ vor zwölf Jahren hinter Gitter gebracht hatten. Weil der im neuen Krimi „Hotel Bogota“ flüchtig ist, ersuchen Cris Blohm (Johanna Wokalek) und Dennis Eden (Stephan Zinner) die Hilfe der einstigen Ermittler. Wie die ARD am Freitag mitteilte, wurde der Krimi nun abgedreht. Ausgestrahlt werden soll der Film von Regisseur und Drehbuchautor Christian Petzold 2027.
Auf eine dauerhafte Rückkehr von Hans von Meuffels bei „Polizeiruf 110“ sollten sich Krimifans jedoch keine Hoffnungen machen. In der ARD-Mitteilung ist ausdrücklich von einem einmaligen Einsatz von Matthias Brandt die Rede. Selbiges gilt für seine Partnerin Barbara Auer und Justus von Dohnányi als flüchtigen Delinquent. (tsch)
