Zuerst viel Kritik, dann der emotionale Durchbruch! Sarah Engels hatte keine leichte Zeit bei „Let's Dance“.
„Let's Dance“Unvergessliche Augenblicke – Sarah Engels wurde vom Sorgenkind zum Star

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Sarah Engels vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest. Das Foto zeigt die Musikerin beim Vorentscheid. Als Teilnehmerin bei „Let's Dance“ gab es zunächst viel Kritik.
Für Sarah Engels war die Zeit bei „Let’s Dance“ 2016 wirklich kein Spaziergang. Zu Beginn ihrer Teilnahme erhielt sie von der Jury wiederholt Tadel für ihr angeblich mangelndes Rhythmusgefühl.
Trotz des unermüdlichen Trainings mit Tanzprofi Robert Beitsch schien der große Durchbruch auf der Bühne zunächst auszublieben.
Die Jury ist baff: „Du kannst es doch!“
Doch ein ganz besonderer Abend veränderte plötzlich alles. Als Sarah einen Contemporary zur Musik aus „Fifty Shades of Grey“ präsentierte, legte sie ihre ganze Seele in den Tanz. Alle Hemmungen fielen, sie zeigte auf dem Parkett pure Emotionen – eine Darbietung, die das Publikum total fesselte. Das berichtet „rtl.de“.
Diese Courage wurde belohnt. Sogar der sonst so strenge Juror Joachim Llambi war sichtlich bewegt und sagte anerkennend: „Es geht doch und du kannst es doch“. Für diesen spektakulären Auftritt erhielt sie damals die maximale Punktzahl von 30.
Diese Performance war der Wendepunkt und der Beginn einer fulminanten Aufholjagd. Sarah Engels tanzte sich von einer Sendung zur nächsten und erreichte am Ende das große Finale. Dort musste sie sich nur Victoria Swarovski, der heutigen „Let’s Dance“-Moderatorin, geschlagen geben und belegte den starken zweiten Platz.
Sarahs Weg ist der beste Beweis: Wer bei „Let’s Dance“ mit eisernem Willen kämpft und den Mut hat, auf der Tanzfläche loszulassen, kann es ganz nach oben schaffen.
Solche unvergesslichen Augenblicke feiert RTL auch in der Sondersendung „Let’s Dance - Volle Punktzahl! Die 30 spektakulärsten Tänze“ am Freitag, den 3. April, um 20.15 Uhr. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

