Die Empörung nach Nadjas Ausscheiden bei „Let's Dance“ ist riesig. Nun spricht Llambi Klartext.
„Let’s Dance“Llambi platzt der Kragen: „Schlag ins Gesicht“

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Joachim Llambi und Victoria Swarovski (Archivbild).
Dieser Rauswurf erschüttert die „Let’s Dance“-Gemeinde: Die Fassungslosigkeit über das plötzliche Ende für Nadja Benaissa ist riesig. Und einer nimmt dabei kein Blatt vor den Mund: Juror Joachim Llambi.
Nadja Benaissa hat in der achten Show eine absolute Spitzen-Performance hingelegt. Für ihren ersten Auftritt bekam sie von der Jury satte 26 Punkte, der zweite Tanz wurde sogar mit der Höchstwertung von 30 belohnt. Im Jury-Ranking sicherte sie sich damit den zweiten Platz des Abends, aber am Ende war trotzdem Schluss für sie.
Llambi: „Eine Ohrfeige für die Leistung“
Auf Instagram lässt Llambi seiner Wut freien Lauf. „Was für eine Show. Große Leistungen, starke Überraschungen, mutige Choreografien und dann dieses Ende. Für mich ein Schlag ins Gesicht für Leistung und Fairness“, postet der Juror.
Die Tatsache, dass Nadja und ihr Tanzprofi Vadim Garbuzov ausscheiden mussten, ist für ihn schlicht „unfassbar“.
Er stellt klar: „Zwei starke Tänze, Einsatz, Qualität, Entwicklung und trotzdem müssen sie gehen. Für viele Zuschauer nicht nachvollziehbar. Für mich auch nicht.“
Für Llambi ist eindeutig, wer stattdessen den Hut hätte nehmen müssen. Gustav Schäfer sei zwar ein „sympathischer Typ“ und eine „Bereicherung für die Sendung“, doch tänzerisch sei er einfach „der Schwächste“ gewesen. „Wenn dann jemand bleiben darf, während ein Paar geht, das für mich auf Platz 1 lag, dann läuft etwas gewaltig schief.“
Diese Entscheidung ist in seinen Augen kein „Sieg der Gerechtigkeit“, sondern vielmehr ein „Sieg von Trotz, Fanlagern und blinder Stimmungsmache“. Llambi spielt damit auf die Kommentatoren auf Social Media an, die ständig unterstellen, die Jury würde ihre Favoriten bevorzugen und sollte ersetzt werden.
Die Attacken würden jedoch die Unschuldigen treffen, so der Juror. „Ihr trefft am Ende die Kandidaten. Menschen, die trainieren, kämpfen, alles geben und dann für einen Denkzettel geopfert werden.“ Sein ernüchterndes Resümee: „Wo Leistung nichts mehr zählt, verliert die Show. Germany 0 Points.“ (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
