„Let's Dance“ Zoff vor Tanz-Show: Amira Pocher kontert Vorwurf von Ex-„Bachelor“-Babe

Amira Pocher lacht.

Amira Pocher bei einer Benefiz-Gala zugunsten der McDonald's Kinderhilfe.Stiftung am 10. November 2018.

Eigentlich kommt die RTL-Tanzschow „Let's Dance“ ohne übermäßigen Zickenkrieg aus. In diesem Jahr krachte es allerdings bereits vor dem Start.

Noch bevor „Let's Dance“ überhaupt angefangen hat, gibt es schon den ersten Krach! Die Kontrahentinnen: Eine Kandidatin der beliebten Tanz-Show und eine ehemalige „Bachelor“-Kandidatin.

Am Freitag, 18. Februar 2022, geht das RTL-Format in seine 15. Staffel. Doch bereits im Vorfeld der Sendung gab es heftige Sticheleien zwischen der diesjährigen Teilnehmerin Amira Pocher (29) und Angelina Pannek (30, zuvor: Angelina Heger), die durch ihre Finalteilnahme bei „Der Bachelor“ im Jahr 2014 Bekanntheit erlangt hat.

Angelina Pannek provoziert mit Aussage zu „Let's Dance“ 2022

Der Grund für die Auseinandersetzung ist eine Aussage von Angelina Pannek, die auf die Frage eines Instagram-Users geantwortet hatte. Der User fragte Pannek, ob sie sich vorstellen könne, an einem Format wie „Let's Dance“ mitzumachen.

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Angelina Pannek, die seit 2020 mit dem einstigen „Bachelor“ Sebastian Pannek verheiratet ist und im selben Jahr Mama eines Sohnes geworden ist, antwortete: „Wäre vor meiner Schwangerschaft schön gewesen. Jetzt als Mama möchte ich nicht diese Zeit opfern – ohne mein Kind sein und nur für eine Show trainieren. Da muss man entscheiden, was einem wichtiger ist und da brauche ich keine Sekunde nachzudenken.“

„Let's Dance“: Amira Pocher reagiert gereizt auf Angelina Pannek

Was zunächst gar nicht provokativ klingt, bringt jedoch eine gewisse Schärfe mit sich, denn bei „Let's Dance“ machen in diesem Jahr auch zwei junge Mütter mit. Zum einen Cheyenne Ochsenknecht (21), zum anderen Amira Pocher, die Frau von Entertainer Oliver Pocher (43). Die Pochers bekamen ihr jüngstes Kind im Dezember 2020, das liegt nun rund 14 Monate zurück.

„Was sagst du zu dem Seitenhieb von Pannek?“, fragte ein Instagram-User Amira Pocher, die wie folgt auf Panneks Aussage reagierte: „Das würde ich auch sagen, wenn ich keine Anfrage bekomme. Andere Mütter müssen ganz normal nach 12 Monaten wieder ARBEITEN und die Kinder gehen in den Kindergarten.“ (jm)

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