Radikaler Umbau bei RTL! Hunderte Arbeitsplätze fallen weg, beliebte Sendungen vor dem Aus.
Kahlschlag bei RTLSender streicht massenhaft Stellen und Sendungen

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RTL News: 230 Stellen fallen weg, schmerzhafte Entscheidung (Symbolbild).
Kahlschlag bei RTL! Die Geschäftsführung zieht die Reißleine und fusioniert die Belegschaften von RTL und Vox. Besonders hart erwischt es mit dem neuen Sparkonzept aber RTL News: Dort werden nicht nur Unmengen an Jobs gestrichen, auch populäre Formate und Web-Angebote müssen dran glauben.
Das Publikum muss sich auf einige Änderungen einstellen. Die beliebten „Punkt“-Sendungen am Morgen fliegen aus dem Programm, an ihre Stelle tritt eine brandneue, gemeinschaftliche Morgensendung zusammen mit ntv. Zur besten Sendezeit fokussiert sich RTL News zukünftig auf Enthüllungsformate wie „Team Wallraff“ und „Stern investigativ“ sowie das Magazin „Extra“.
Kahlschlag bei RTL News: 230 Jobs gestrichen
Der Sender verabschiedet sich komplett vom Factual Entertainment. Online wird ebenfalls ordentlich ausgemistet: Das Portal Wetter.de wird eingestampft und die Seite Sport.de wird an den bisherigen Kooperationspartner, die Heimspiel Medien GmbH & Co. KG, übergeben. Das berichtet „DWDL.de“.
Für die Mitarbeitenden ist das Ergebnis dieser radikalen Schritte ein echter Schock: Bei RTL News allein kostet der Umbau 230 Jobs. Allerdings gibt es auch Abteilungen, die von der Kündigungswelle nicht unmittelbar berührt werden. Laut Angaben von RTL Deutschland zählen hierzu der Sender ntv und die Magazine „stern“, „Geo“ sowie „Capital“. Die Umsetzung der Umstrukturierung erfolgt in enger Kooperation mit dem Betriebsrat, wobei hauptsächlich auf freiwillige Abfindungen gesetzt wird. Auf diese Weise will man Zwangsentlassungen umgehen.
Zu diesen harten Kürzungen äußerte sich Martin Gradl, der Chef von RTL News und ntv: „Entscheidungen wie diese fallen uns nicht leicht und sind sehr schmerzhaft. Gleichzeitig sind sie notwendig geworden, um RTL News weiterhin in einer starken und zukunftssicheren Position zu halten.“ Gradl hob hervor, dass man sich im Klaren darüber sei, wie hart die Umstrukturierung die Betroffenen trifft.
„Hinter jeder Kollegin und jedem Kollegen stehen persönliche Geschichten, Engagement und viele Jahre Loyalität – dafür sind wir zutiefst dankbar. Ihnen allen gilt unser ausdrücklicher Dank und Respekt. Wir werden diesen Prozess verantwortungsvoll, fair und so transparent wie möglich gestalten.“ (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
