Die Sängerin äußert sich kritisch zur KI.
Helene Fischer schlägt AlarmDiese KI-Entwicklung findet sie „besorgniserregend“

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Helene Fischer auf der Bühne
Schon zwei Jahrzehnte lang bringt Helene Fischer ihr Publikum zum Toben. Aber nicht jeder neue Hype im Musikgeschäft stößt bei ihr auf Gegenliebe. Gegenüber der „Neuen Zürcher Zeitung“ sprach die Pop-Ikone nun Tacheles über einen Trend, der sie wirklich beunruhigt.
Im Fokus ihrer Kritik: künstliche Intelligenz im Musikbusiness, der die Schlager-Queen mit großem Argwohn begegnet. Manche Entwicklungen nannte sie dabei sogar „besorgniserregend“. KI sei zwar „natürlich ein riesiger technischer Fortschritt“, aber die Technologie habe für Kunstschaffende eben auch ihre Schattenseiten. Das berichtet „Schlager.de“.
Die Sängerin berichtete von einer persönlichen Erfahrung, die sie ins Grübeln brachte. Ihr gefielen einige Lieder, aber als sie nach Konzertkarten oder Bildern suchte, kam die Ernüchterung: „Ach nein, das ist ein KI-Künstler.“ Es sei ein Jammer, dass man jetzt ständig hinterfragen müsse, „ob Musik authentisch ist oder durch KI generiert.“
Ihre persönliche Mission sei es, für Zusammenhalt zu sorgen. „Meine Aufgabe als Künstlerin ist es, die Menschen wieder zusammenzubringen“, betont Fischer, und das gelte „unabhängig von politischen Lagern“. Die perfekte Gelegenheit dafür bietet sich 2026: Nach ihrer Auszeit für die Familie feiert sie mit der „360° Stadion Tour“ ihr großes Comeback. Auf dem Plan stehen 14 Auftritte in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie den Niederlanden, bei denen eine Bühne direkt unter den Fans platziert wird. Und es gibt noch mehr gute Nachrichten: Vor dem Auftakt in Dresden soll es brandneue Songs geben. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

