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„Hartz und herzlich“ Christines Mutter erhält schlimme Diagnose: „Kann lebensgefährlich werden“

Hartz und herzlich (RTLZWEI): Bei Christine läuft in den Mannheimer Benz-Barracken so einiges schief.

„Hartz und herzlich“-Darstellerin Christine macht sich große Sorgen um ihre Mutter Brigitte.

„Hartz und herzlich“ aus den Benz Baracken: Christina hat Probleme mit ihrem Magen, doch die geraten schnell in den Hintergrund, als ihre Mutter Brigitte eine schlimme Diagnose erhält. 

Christine ist beunruhigt! „Meine Mutter ist ziemlich kaputt und hat starke Schmerzen“, sorgt sich die 45-Jährige um ihre Mutter Brigitte in der aktuellen Ausgabe von „Hartz und herzlich“ (24. Januar 2023). 

Weil sich der Gesundheitszustand von Brigitte immer weiter verschlechtert, sucht sie gemeinsam mit ihrer Tochter Christine einen Arzt auf– und erhält wenig später eine schlimme Diagnose. 

„Hartz und herzlich“: Brigitte leidet an Blutarmut – Tochter Christine in großer Sorge

Nach einer Blutabnahme hat das Mutter-Tochter-Gespann endlich Gewissheit: Brigitte leidet an einer Blutarmut – für die beiden erstmal ein großer Schock.

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„Ich möchte nicht, dass ihr etwas passiert“, erklärt Christine. Und weiter:  „Das kann wirklich lebensgefährlich werden. Wenn sie kein Blut kriegt, kann es sogar tödlich enden“, befürchtet die RTLZWEI-Darstellerin. 

Deshalb zieht die Sozialhilfeempfängerin sogar in Betracht, ihrer Mutter ihr eigenes Blut zu spenden, falls diese auf eine Bluttransfusion angewiesen wäre.  

Den Teufel will die alleinerziehende Mutter aber nicht an die Wand malen: „Wir hoffen, dass es nicht noch gravierender wird“, gibt sich Christine optimistisch. 

Um die Ursache für die Blutarmut zu finden, hat die 45-Jährige bereits einen Termin bei einem Facharzt für ihre Mutter ausgemacht. Der findet allerdings erst in einigen Wochen statt. 

Bis dahin heißt es abwarten: „Da müssen wir uns jetzt gedulden und dürfen uns nicht verrückt machen“, erklärt die „Hartz und herzlich“-Darstellerin. (jhd) 

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