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„Hartz und herzlich“ Nach Dagmars Tod – Bruder Horst wird am Grab emotional: „Warum so früh?“ 

Dagmar aus Hartz und herzlich wartet auf ihren Rentenbescheid.

Als gute Seele der Mannheimer Benz Baracken eroberte Dagmar die Herzen der „Hartz und herzlich“-Fans. Im November 2021 verstarb sie unerwartet. 

„Hartz und herzlich“: Der Tod von Dagmar beschäftigt noch immer Freunde und Verwandte der rüstigen Rentnerin. In der Sendung am Dienstag besucht Bruder Horst ihr Grab – und es kommt zu rührenden Szenen.

Sie galt als die gute Seele der Mannheimer Benz Baracken: Am 8. November 2021 verstarb die beliebte „Hartz und herzlich“-Protagonistin Dagmar (†67) unerwartet plötzlich. Laut ihrer Tochter Anja habe sie einen Hustenanfall bekommen, der so schweren Druck im Gehirn erzeugt habe, dass sie an den Folgen eines Hirnschlags starb.

In der aktuellen Folge der RTL ZWEI-Show am Dienstag (20. September), welche zeitlich rund drei Monate nach Dagmars Beerdigung angesiedelt ist, trauern Verwandten, Nachbarn und Freunden immer noch sehr. 

„Hartz und herzlich“: Große Trauer um Dagmar – „da ist ein Riss“

Als die Auszubildende Janine am ehemaligen Haus von Dagmar vorbeigeht, fällt ihr auf: „Man merkt voll, dass sie nicht mehr da ist. Sie fehlt. Schlimm, wenn die Dagmar nicht mehr dabei ist.“

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Auf dem Grundstück selbst packt Michael, ein alter Freund von Dagmar, gerade kräftig an. Im Auftrag der Eigentümerin des Grundstücks kümmert er sich um einige Aufräumarbeiten. Ehrensache für ihn – auch, wenn er mit Dagmars Tod immer noch zu kämpfen hat: „Es fehlt was, da ist ein Riss, den man möglicherweise nicht mehr reparieren kann.“

Der Gedanke an Dagmar zieht auch ihren Bruder Horst in der aktuellen Folge nach Mannheim. Der Berliner besuchte seine Schwester früher regelmäßig in den Benz-Baracken. 

„Eigentlich jeden zweiten Tag haben wir uns angerufen, haben uns gesehen und haben gelacht. Ich war der Dagmar sehr nahe“, beschreibt Horst das Verhältnis zu seiner Schwester. Von ihrem unerwarteten Tod ist er immer noch getroffen: „Dass es mal so schnell zu Ende geht, damit hat keiner gerechnet“

Zum ersten Mal seit der Beerdigung seiner Schwester möchte nun zu ihrem Grab gehen. „Ich will zum Grab gehen, um meiner Schwester etwas nahe zu sein und ihr Blumen zu bringen“, erzählt Horst. 

Besonders auf die Blumen legt er hohen Wert – denn Horst weiß: „Sie liebt Blumen.“ Nachdem er einen prächtigen Strauß für seine Schwester besorgt hat, macht er sich auf dem Weg zum Friedhof.

Doch es scheint ein schwerer Gang zu werden. Am Eingangstor des Friedhofs beschreibt Horst seine Gefühlslage: „Die Erinnerungen sind noch sehr frisch. Das ist schon sehr, sehr bedrückend. Das geht an die Substanz.“

„Hartz und herzlich“: Horst wird an Dagmars Grab emotional 

Plötzlich überkommen ihn Erinnerungen an die Beerdigung: „Sie ist zwar jetzt im Himmel, aber mir wäre es lieber, sie würde noch unter uns weilen. Zusammen mit ihr zu lachen, blöde Späße zu machen – das wäre schöner“, findet der „Hartz und herzlich“-Darsteller.

Von seiner Trauer lässt sich Horst aber nicht übermannen: „Es sollte nicht sein. Die Krankheit hat es nicht zugelassen. Jetzt hat sie ihre Ruhe. Ihren Frieden. Sie hat keinerlei Schmerzen. Jetzt ist sie bei ihrer Familie.“

Trotzdem fragt er sich: „Warum bist du so früh von uns gegangen?“ Sichtlich berührt blickt er auf die vielen Blumen, mit denen anderen Leute bereits das Grab von Dagmar geschmückt haben: „Da kann man doch sehen, dass Dagmar geliebt wurde und nicht vergessen ist.“


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Schließlich verabschiedet sich Horst von seiner Schwester: „Du bleibst in unserem Herzen und wir werden dich nicht vergessen. Pass auf dich auf! Wir haben dich lieb und wir sehen uns irgendwann wieder.“

Horst ist überzeugt: „Ich weiß, Dagmar geht es gut, sie hat keine Schmerzen mehr, keine Hustenanfälle – das ist schön.“ Und er verspricht ihr: „Ich komme wieder!“

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