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Angst um KinderHarry und Meghan ziehen Notbremse

Prinz Harry und Meghan auf dem roten Teppich.

Copyright: IMAGO/Everett Collection

Prinz Harry und Meghan machen sich Sorgen um ihre Kinder. (Archivfoto)

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Aus Angst um ihre Kinder ziehen Harry und Meghan die Reißleine: Nach nur 48 Stunden wird die Schule gewechselt.

Kaum ist die Schule wieder losgegangen, ziehen Harry und Meghan die Reißleine. Für ihre Kinder mussten sie eine krasse Entscheidung treffen. Der Grund: pure Angst um ihre Sicherheit.

Eine drastische Maßnahme von Prinz Harry und seiner Gattin Meghan: Nur 48 Stunden nach dem Start ins neue Schuljahr wurde die Bildungseinrichtung ihrer Kinder ausgetauscht, so berichten es britische Zeitungen. Das Magazin „Hello!“ meldete am Montag, dass die große Distanz zur zunächst gewählten Privatschule sowie der dichte Verkehr auf der Strecke bei dem Paar erhebliche Sorgen um die Sicherheit auslösten.

Ein offizieller Vertreter erläuterte laut dem Magazin, dass dieser Entschluss gefasst wurde „nach Rücksprache mit dem Sicherheitsteam der Familie hinsichtlich der praktischen Aspekte ihrer aktuellen Situation“.

Angst um die Kinder: Darum der plötzliche Schulwechsel

Erst gegen Ende August kehrte Harry zusammen mit seiner Familie wieder nach Großbritannien zurück – über sechs Jahre nach der Abkehr vom britischen Königshaus. Anfang 2020 legte das Paar seine offiziellen royalen Verpflichtungen nieder und verbrachte danach einige Jahre in Kalifornien, der Heimat von Meghan. Durch diesen Schritt ging für Harry und Meghan auch der bis dahin garantierte Schutz durch die Polizei verloren.

Wie Medien melden, haben sich der 41 Jahre alte Herzog von Sussex und seine Gattin, die vier Jahre mehr zählt, in den Cotswolds niedergelassen. Diese malerische Gegend in Mittelengland ist ein Hotspot für Berühmtheiten. Ihr Nachwuchs, im Alter von sieben und fünf Jahren, wurde laut den Berichten pünktlich zum Start des Schuljahres im September bei einer privaten Bildungseinrichtung eingeschrieben.

Bekommen die Sussexes jetzt wieder Polizeischutz?

In der Zwischenzeit beschäftigt sich laut Informationen der BBC eine spezielle Kommission mit der Frage des Polizeischutzes. Dieses Gremium, das für den Schutz der royalen Familie und anderer Persönlichkeiten zuständig ist, prüft das Ausmaß der Sicherheitsmaßnahmen, die Harry und seiner Familie bei ihrer Rückkehr nach Großbritannien zustehen könnten.

Aktuell sorgt laut Berichten ein privates Sicherheitsteam für den Schutz der Familie. Es heißt, Harry, der am Dienstag seinen 42. Geburtstag feiert, habe bei der Regierung in Großbritannien um offiziellen Polizeischutz für sich und seine Liebsten gebeten. Wie die BBC meldet, tagte die verantwortliche Kommission in der Vorwoche und entschied, die Gefahrenlage für Harry und Meghan gründlich zu analysieren.

Die Position von König Charles III. ist unmissverständlich: Für ihn zählen Harry und Meghan nicht mehr zu den „arbeitenden Mitgliedern“ des Königshauses. Dies wurde in einem amtlichen Dokument deutlich gemacht, das zu Beginn des Septembers in seinem Auftrag erstellt wurde. In dem Schriftstück wird verdeutlicht, dass der Status des Paares dem von Privatleuten entspricht und sie nicht mehr mit den Titeln „Seine Königliche Hoheit“ sowie „Ihre Königliche Hoheit“ angeredet werden sollen.

Der Begriff „working royals“ bezeichnet in Großbritannien jene hochrangigen Angehörigen der royalen Familie, die im Auftrag der Krone repräsentative Pflichten erfüllen. (red)

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