„Das ist ganz schwierig“ Bittere Tränen bei Danni Büchner, Tragödie lässt sie nicht los

Die Teilnehmerin Danni Büchner zeigt bei der Auftaktsendung der Sat.1 Fernsehshow „Promi Big Brother“ 2021 im Studio mit ihren Händen ein Herz .

Derzeit ist Danni Büchner bei der Sat.1-Show „Promi Big Brother" zu sehen. Kurz zuvor ist sie auf Mallorca umgezogen. Dabei sind auch Tränen geflossen.

Derzeit lebt Danni Büchner in der Raumstation von „Promi Big Brother“. Kurz zuvor ist die Mallorca-Auswanderin mit ihren Kindern auf der Insel in ein neues Domizil gezogen. Dabei gab es auch bittere Tränen.

Palma. Das Team von „Goodbye Deutschland – Viva Mallorca!“ hat Danni Büchner (46) bei ihrem Umzug in ein neues Zuhause auf der Insel begleitet. 

Mit dem neuen Heim beginnt für Danni und ihre Kinder nun ein neues Kaptiel auf Mallorca. Rund zweieinhalb Jahre ist es her, dass Dannis Ehemann Jens (†49), der gemeinsam mit seiner Familie in dem alten Haus lebte, verstorben ist. 

Danni Büchner: Umzug auf Mallorca

Ein emotionaler Schritt für die Mallorca-Auswanderin. „Das Schlimmste wird sein, jetzt zu sagen: ‚Okay, das Kapitel ist zu Ende. Das Kapitel, die Geschichte, unsere Vergangenheit ist in dem Moment abgeschlossen'“, so Danni. 

Trotzdem: Die gemeinsamen Erinnerungen mit ihrem Ehemann Jens wird Danni Büchner mitnehmen. 

Danni Büchner nimmt Jens' Urne mit ins neue Haus

Danni erklärt, wie schwer ihr der Umzug in ein neues Zuhause fiel: „Das ist ganz schwierig. Du willst dich einfach an Dingen festhalten. Man kann das gar nicht beschreiben. Es gibt immer wieder Situationen, ich möchte immer und immer wieder an ihn denken. Man ist so gefangen in seiner Trauer und ich möchte auch ein Stück weit leben.“

Jens Büchner, "Mallorca-Jens", steht im Flughafen Frankfurt am Main. Noch immer sitzt der Schmerz bei Danni Büchner und den Kindern tief.

Jens Büchner starb 2018. Noch immer sitzt der Schmerz bei Danni Büchner und den Kindern tief.

Doch auch Jens zieht mit ins neue Haus ein. Danni bewahrt die Urne mit der Asche ihres verstobenen Mannes zu Hause auf. In Spanien geht das. „Ich habe die Urne mit der Asche zweimal getragen und das wird dann, glaube ich, das Schlimmste werden“, befürchtet die fünffache Mutter. Denn eigentlich versuche sie, die Urne gar nicht anzufassen. 

Danni Büchner: „Fasse sie nicht an“

„Ich fasse sie nicht an, ich wische nicht mal großartig Staub. Das ist so eine Blockade. Ich streichele sie mal an der Seite und dann rede ich mit ihm, aber dann muss ich sie rausholen. Das wird der schlimmste Teil“, so Danni.

Die Urne aus dem Regal zu nehmen, fällt Danni sichtlich schwer. Mehrfach versucht sie, die Urne anzufassen, bricht dabei aber in bittere Tränen aus. 

Dass seine Urne mitten im Wohnzimmer der Familie steht, war ein großer Wunsch von Jens. Vor seinem Tod hatte er das so mit seiner Frau verabredet. Er wollte „mitten im Leben“ sein, wie Danni erklärt. 

Für die Kinder ist das ganz normal und wichtig. „Ich glaube, Jens hätte das neue Haus sehr gemocht und er wäre mit uns umgezogen. Ich glaube, er wäre ganz stolz auf uns alle“, meint Dannis Tochter Jada. (mie)

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