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Giovanni Zarrella rührt Bruder Stefano zu Tränen„Ein Moment, den ich niemals vergessen werde“

Giovanni Zarrella und sein Bruder Stefano Zarrella posieren.

Copyright: IMAGO/Horst Galuschka

Giovanni Zarrella und sein Bruder Stefano Zarrella (l) stehen sich sehr nah. (Archivbild)

Ein Kreuz um den Hals und feuchte Augen vor dem Abmarsch: Ein Schlagerstar gibt seinem Bruder den nötigen Halt für ein gewagtes Extremprojekt.

Rund 1.000 Kilometer zu Fuß, von Baden-Württemberg bis nach Rom: Influencer Stefano Zarrella stellt sich einer gewaltigen Herausforderung. Vor dem ersten Schritt sorgte sein älterer Bruder Giovanni für einen emotionalen Moment.

Wie ein Instagram-Video des 35-Jährigen zeigt, das mit „POV: Dein Bruder ist immer für dich da“ überschrieben ist, reiste der Musiker persönlich an, um Stefano vor dem Start seines Projekts „Run to Rome“ eine Kreuzkette um den Hals zu legen. Die liebevolle Geste rührte seinen jüngeren Bruder zu Tränen.

Kreuzkette zum Start: Giovanni Zarrella stärkt seinem Bruder den Rücken

Der Startschuss fiel am Sonntag, 11. Oktober, an der Burg Hohenzollern bei Hechingen im Beisein von Vater Bruno Zarrella. Auf Instagram schrieb Stefano über die Szene: „Ein Moment, den ich niemals vergessen werde.“

Weiter erklärte er: „Mein Bruder Giovanni hat heute Worte gefunden, die mich mitten ins Herz getroffen haben. Ich glaube, man sieht mir in diesem Video an, wie viel mir dieser Moment bedeutet.“ An Giovanni gerichtet ergänzte er: „Wir haben in unserem Leben schon so viel gemeinsam erlebt und ich bin unglaublich dankbar, einen Bruder wie dich an meiner Seite zu haben.“

Zu Fuß über die Alpen: Stefano Zarrella sammelt Spenden für Kinder

Für die Strecke über den Bodensee und die Alpen plant der 35-Jährige 25 bis 30 Tage ein, was täglich mehr als 30 Kilometern entspricht. Auf das Vorhaben bereitete er sich seit November 2025 vor. Gegenüber dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ begründete Stefano seine Motivation: „Ich möchte mit Bewegung etwas in Bewegung bringen. Ich möchte Menschen ein gutes Gefühl geben und sie inspirieren, daran zu glauben, dass viel mehr in ihnen steckt, als sie manchmal selbst glauben.“

Die Grenzerfahrung verbindet er mit einer Spendenaktion. Die Gelder fließen in Kooperation mit dem RTL-Spendenmarathon und der WorldChanger Foundation in Hilfsprojekte für Kinder und deren mentale Gesundheit. Zudem plant er einen Schulbesuch, um über Selbstzweifel zu sprechen. Laut dem „SWR“ versammelten sich bereits zum Auftakt rund 500 Unterstützer vor Ort. (jag)

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