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Esther Sedlaczek bringt ARD-Experten für DFB-Posten ins Spiel„Würde mich nicht drücken“

Esther Sedlaczek hat mit Bastian Schweinsteiger in der ARD über eine mögliche Nachfolge von Julian Nagelsmann gesprochen. (Bild: ARD)

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Esther Sedlaczek hat mit Bastian Schweinsteiger in der ARD über eine mögliche Nachfolge von Julian Nagelsmann gesprochen. (Bild: ARD)

Esther Sedlaczek hat vor der WM-Partie zwischen Spanien und Österreich über einen möglichen Nachfolger für Bundestrainer Julian Nagelsmann gesprochen. Dabei brachte sie überraschend auch ARD-Experte Bastian Schweinsteiger für einen Posten beim DFB ins Spiel.

„Noch ist offiziell kein Aus des Bundestrainers besiegelt“, sagt Esther Sedlaczek im Vorfeld der WM-Partie zwischen Spanien und Österreich am Donnerstagabend in der ARD - und betont dabei das „Noch“. Denn im Laufe des Tages kursierten zahlreiche Meldungen, die sehr stark auf den Abschied von Julian Nagelsmann nach dem blamablen Aus der DFB-Elf im Sechzehntelfinale gegen Paraguay hindeuten.

„Ich denke, man muss alles hinterfragen“, entgegnet Bastian Schweinsteiger und kann sich auch weitere personelle Konsequenzen beim DFB gut vorstellen. Dabei würde der 41-Jährige allerdings Rudi Völler vorzugsweise ausschließen. „Den würde ich schon gerne sehen weiterhin“, so der 121-fache Nationalspieler über den DFB-Sportdirektor. Denn Völler wisse „ganz genau, wie das Geschäft läuft und was es auch braucht, um Veränderungen zu machen“.

„Ich bin ja noch so jung und knackig“

Und der potenzielle Nachfolger von Julian Nagelsmann? Da gilt Jürgen Klopp weiterhin als glasklarer Favorit. Für einen Posten beim DFB bringt Esther Sedlaczek kurzerhand aber auch einen ganz neuen Namen ins Spiel: Bastian Schweinsteiger selbst. Der Experte reagiert bei der Übertragung im Ersten verdutzt auf diesen Vorschlag: „Ich? Ich habe doch hier mit dir und mit der ARD den schönsten Job der Welt“, sagt er mit einem breiten Grinsen, fügt dann aber auch an: „Natürlich würde ich mich nicht drücken vor der Verantwortung, so bin ich eigentlich grundsätzlich nicht.“

Der Weltmeister von 2014 stellt daraufhin klar, dass Jürgen Klopp und Rudi Völler „das Dreamteam wäre“, wenn Julian Nagelsmann gehen müsste. „Das würde schon gut passen.“ Lächelnd greift Esther Sedlaczek ihre nicht ganz ernst gemeinte Idee noch mal auf und fasst bezüglich Schweinsteigers ARD-Job zusammen: „Also, du bleibst erst mal noch bei uns.“

Doch der frühere Bayern-Profi schließt zumindest ein Engagement in fernerer Zukunft definitiv nicht aus: „Wir spielen ja in zehn Jahren auch noch Fußball, von daher ... Ich bin ja noch so jung und knackig.“ Da kann seine TV-Kollegin nur lachen: „Ja, na klar. Selbstverständlich.“ (tsch)

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