Um spitze Kommentare sind die Gäste in der „Stunde danach“ zum Dschungelcamp selten verlegen. Am Samstag herrschte in der RTL-Runde aber plötzlich ungläubiges Schweigen.
„Stehe noch unter Schock“Dschungelcamp: Ungläubiges Schweigen in der Stunde danach
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Geografische Debatten im Dschungelcamp beschränkten sich in den bisherigen 18 Staffeln vor allem darauf, wo genau das Lager in Murwillumbah im australischen Busch eigentlich liegt.
Beim großen Thema am Samstag (31. Januar 2026) stand allen Promis und dem Moderations-Duo das Entsetzen förmlich ins Gesicht geschrieben: Teilnehmerin Ariel war felsenfest davon überzeugt, die Erde sei eine Scheibe, die Mondlandung außerdem „fake“. Noch schlimmer wurde es in der anschließenden „Stunde danach“.
Bruder Deniz bestätigt Ariels Verschwörungstheorie
In einer Video-Schalte sprach Moderatorin Angela Finger-Erben mit Ariels Bruder Deniz, der zunächst versuchte, die vielen Streitigkeiten seiner Schwester mit zahlreichen Mit-Campern zu erklären. Bei der Frage des Abends redete sich dann allerdings auch er um Kopf und Kragen.
Während zunächst noch gerätselt worden war, ob Ariel den Verschwörungs-Mythos der flachen Erde vor allem für mehr Aufmerksamkeit geäußert hatte, bekräftigte ihr Bruder nun: Die Schweizerin ist von ihren Aussagen tatsächlich überzeugt.
Deniz stand nicht nur hinter Ariels Verschwörungstheorie, sondern outete sich kurzerhand als gleichgesinnt!
Als Finger-Erben nachfragte, druckste er: „Das ist eine gute Frage. Geografie war nicht so meins in der Schule, deswegen ist es ein bisschen schwer zu sagen, aber wenn ich entscheiden müsste, würde ich auch sagen, dass sie flach ist.“
Co-Moderatorin Olivia Jones (56) entfuhr aus dem Hintergrund ein entsetztes „Oh Gott“, ansonsten herrschte allerdings erst mal ungläubiges Schweigen in der Runde. „Also wirklich jetzt?“, fragte Finger-Erben nach zwei Sekunden der Stille, musste sich selbst auch erst mal fangen.
Als Olivia Jones kurz darauf Lutz van der Horst zum rausgewählten Umut befragen wollte, presste der statt einer Antwort heraus: „Ich stehe immer noch unter Schock“ – und fasste damit die allgemeine Stimmung in der Runde treffend zusammen.

