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Dschungelcamp RTL überrascht mit Neuerung – da ist Zuschauer-Zoff garantiert

Eric Stehfest, Linda Nobat, Janina Youssefian, Filip Pavlovic, Christin Okpara, Lucas Cordalis, Tara Tabitha, Peter Althof, Harald Glööckler, Anouschka Renzi, Manuel Flickinger und Tina Ruland.

Die Dschungelcamp-Kandidaten 2022: V.o.l.: Eric Stehfest, Linda Nobat, Janina Youssefian, Filip Pavlovic, Christin Okpara (bereits raus), Lucas Cordalis, Tara Tabitha, Peter Althof, Harald Glööckler, Anouschka Renzi, Manuel Flickinger und Tina Ruland.

Zahlreiche Zuschauer können den Start des Dschungelcamps kaum erwarten. Allerdings gibt es im Vergleich zu den Auflagen der Jahre zuvor ein paar Änderungen, die für Wirbel sorgen könnten – besonders bei den Fans. 

In wenigen Tagen ist es so weit: Der Start des Dschungelcamps steht kurz bevor. Wenn es Harald Glööckler, Lucas Cordalis und Co. am Freitag (21. Januar 2022) freiwillig ins Dickicht zieht, werden Millionen Fans gebannt vor den Fernsehern sitzen, um waschechte Intrigen, Lästereien am Lagerfeuer, oder prickelnde Liebesgeschichten live mitzuerleben. 

Doch in der diesjährigen Dschungelcamp-Auflage gibt es Veränderungen. Eine könnte den Zuschauern besonders übel aufstoßen. 

Dschungelcamp: RTL-Show dieses Jahr aus Südafrika

Um die wohl größte Neuerung gleich vorwegzunehmen: Die Anwärter auf den Dschungel-Thron werden in der aktuellen Staffel nicht wie gewöhnlich durch die Wälder Australiens (New South Wales) streifen.

In diesem Jahr findet die Kult-Show nämlich in Südafrika statt. Genauer gesagt, im Kruger-Nationalpark. Wer nun allerdings denkt, dass die Kandidaten und Kandidatinnen dort von lästigem Ungeziefer verschont bleiben, das symbolisch für die Aufenthalte im australischen Dschungel stand, der irrt gewaltig.

Auch Südafrika hat unzählige Krabbel-Tierchen zu bieten, die nur darauf warten, sich im nächst besten C-Promi-Hintern festzubeißen. 

Dschungelcamp: RTL plant Show-Unterbrechung

Zugegeben: Die geografische Veränderung dürfte in Anbetracht der Tatsache, dass es auch im südafrikanischen Dschungel nicht an Bäumen mangelt, kaum auffallen.

Was allerdings für Aufsehen sorgen könnte – und das mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit  – ist die tägliche Show-Unterbrechung, die RTL ab Montag (24. Januar 2022) plant.

Denn der Sender hat seinen Programmablauf erheblich angepasst! Zukünftig wird die Kult-Show um Punkt 23.10 Uhr durch einen Nachrichten-Block von „RTL direkt“ unterbrochen. Zwar lässt sich der Sender die News-Unterbrechung nur zehn Minuten kosten, für den ein oder anderen ungeduldigen Fan könnte allerdings auch dieser vermeintlich kurze Show-Entzug zu Wutanfällen führen.

„RTL direkt“-Pause sorgt für Zuschauer-Unmut auf Twitter

Denn schon in der Vergangenheit sorgte die „RTL direkt“-Pause mit Moderator Jan Hofer für Ärger. Ihren Unmut über die ungewollte Pause machten einige Zuschauer auf Twitter breit.

  • „Und schon wieder #rtldirekt. #rtldirekt hat super Einschaltquoten, weil #sterntv gesehen werden will.“
  • „Ich bleibe dabei: Jan Hofer in diesem komischen Nachrichtenformat ist und bleibt cringe.“
  • „Man hätte auch sofort zur #rtldirekt schalten können, anstatt für sagenhafte 3 Minuten nochmal zu unterbrechen.“
  • „RTL wundert sich, dass immer weniger Menschen lineares Fernsehen schauen und Streamingdienste wie Netflix immer erfolgreicher werden. Auch RTL: unterbricht #Sommerhaus für 20 Minuten #RTLdirekt.“

Wie die Zuschauer auf die künftigen Zwangspausen reagieren werden, bleibt abzuwarten. Unter Berücksichtigung des vergangenen Gegenwindes muss der Sender aller Wahrscheinlichkeit nach während der kommenden „RTL direkt“-Unterbrechungen ebenfalls mit negativen Kommentaren rechnen. (cw)

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