Dschungelcamp Was macht Dr. Bob wirklich beruflich?

Dr. Bob, der Urwald-Doc, dem die Promis vertrauen.

Dr. Bob, der Urwald-Doc, dem die Promis vertrauen.

Er ist einfach der coolste Typ im Urwald und sein Name ist Robert McCarron (65). Wie, der Name sagt Ihnen jetzt nichts? Kein Wunder! Millionen Fernsehzuschauer kennen ihn nämlich als „Dr. Bob“ – der immer gutgelaunte Kämpfer gegen den Pritschenkoller im australischen Dschungelcamp 2018.

Sobald die „Indiana Jones“- Titelmelodie erklingt, wissen alle Dschungelcamp-Fans: Es ist wieder Zeit – für die nächste Ekelprüfung und natürlich für „Dr. Bob“!

Der gebürtige Brite ist bekannter, als so mancher der abgehalfterten Dschungel-Promis.

Dschungelcamp-Dr. Bob ist kein Arzt

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Doch Arzt ist Robert McCarron nicht. Aber was macht „Dr. Bob“ wirklich, wenn er nicht gerade die gegen den Lagerkoller und (eingebildete) Wehwehchen der RTL-Camper kämpft?

McCarron ist ausgebildeter Rettungssanitäter, Wildbiologe und Krankenpfleger. Außerdem hat er Fortbildungen in Rettungs- und Tropenmedizin absolviert. Besonders stolz ist Dr. Bob auf diesen Einsatz: Bei der Feier der Olympischen Spiele in Sydney im Jahr 2000 war er als medizinischer Leiter im Einsatz.

So wurde McCarron für das Dschungelcamp zu Dr. Bob

McCarron ist sogar in Hollywood kein Unbekannter. Das hat ihm den Job als „Dr. Bob“ verschafft. „Ich habe bei dem Film »The Matrix« gearbeitet und die Schauspieler medizinisch betreut. Ein Producer hat mich am Filmset gesehen und mir angeboten, bei der Dschungelshow mitzumachen!“, erzählt er stolz.

Und wie lange will der zweifache Vater noch als Dr. Bob im Einsatz bleiben? „Bis ich einen Rollstuhl brauche, um in den Dschungel zu kommen“. (sp)

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