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Gerüchte um Affäre Chris Broy: „Kann sich ja jeder denken, was da war“

Chris Broy, Teilnehmer von "Kampf der Realitystars" 2021, Selfie vom 15. Mai 2021. Screenshot zur Berichterstattung erstellt

Chris Broy (hier am 15. Mai 2021) ist aktuell in der RTLZWEI-Show „Kampf der Realitystars“ zu sehen. Nach dem Dreh gab es Gerüchte um eine Affäre mit Kandidatin Jenefer Riili.

Chris Broy und Eva Benetatou trennten sich, nachdem er an „Kampf der Realitystars“ teilgenommen hat. Damals war Eva schwanger. Es gab Gerüchte um eine Affäre zwischen Chris und Jenefer Riili. Jetzt spricht er Klartext.

Köln. Als vergebener Mann und werdender Vater fuhr Chris Broy (31) im Februar 2021 nach Thailand. Kurz nach seiner Rückkehr von den Dreharbeiten zu „Kampf der Realitystars“  (mittwochs, 20.15 Uhr bei RTLZWEI und auf Abruf bei TVNOW) wurde dann die Trennung von seiner damals schwangeren Verlobten Eva Benetatou (29) bekannt. 

Es dauerte nicht lange, bis sich der 31-Jährige mit Gerüchten über eine Affäre mit Jenefer Riili konfrontiert sah. Inzischen ist der Sohn von Chris Broy und Eva Benetatou auf der Welt. Im EXPRESS spricht er über die schwierige Situation, die Gerüchte und seinen „Erzfeind“ Andrej Mangold (34). 

Chris, Glückwunsch noch zur Geburt deines Kindes. Wie ist es als Vater?

Chris Broy: Danke! Immer wenn man ihn sieht, ist es einfach toll. Man merkt einfach, wie unnötig alle anderen Sorgen sonst sind. Aber alle Probleme sind vergessen, wenn man ihn ihm Arm hat. Es ist einfach unglaublich, ihn lächeln zu sehen – mittlerweile hat er das schon ein bisschen drauf. 

Und wie klappt es mit dir und Eva?

Natürlich ist die Situation nicht einfach. Das ist einfach so, wenn man getrennt ist. Aber gerade jetzt ist es eigentlich so, dass man versucht, klarzukommen. Am Ende geht es nur ums Kind, egal was passiert. Das ist glaube ich aber auch verständlich. Jeder in dieser Situation weiß, dass das nicht so einfach ist. Irgendwann kommt bestimmt eine allgemeine Regelung und dann ist alles okay.

Denkst du, das schafft ihr ohne großen Streit?

Ich glaube, irgendwann werden wir uns schon einigen. Eva weiß ja auch, dass unser Sohn auch den Vater braucht. Stand jetzt sehe ich ihn immer nur mit ihr. Aber KLAR – er ist einen Monat alt, wird noch an die Brust gelegt. Dass ich ihn alleine habe, ist gerade schwierig. Mal gucken, ob ich ihn in ein paar Monaten mal für ein paar Stunden für mich haben kann. Wir finden schon eine Lösung.

Aber Windeln hast Du schon gewechselt?

Hab ich schon gemacht, ja. Ich kann Windeln wechseln. Und ich wurde nicht angepinkelt – Glück gehabt (lacht).

Eure Trennung hat auch mit „Kampf der Realitystars“ zu tun. Wie war es, nachdem du zurückkamst?

Die letzten paar Monate waren extrem hart. Ich wurde von vielen Menschen öffentlich angegriffen, ohne dass die Leute mich kennen, geschweige denn Bescheid wussten, was zwischen uns passiert ist. Ich weiß aber auch nicht, ob ich mich jemals dazu äußern werde. Privates bleibt privat. Ich würde auch die Mutter meines Kindes niemals öffentlich attackieren. Aber es ist so, dass die Zeit, die ich weg war, natürlich etwas mit der Trennung zu tun hat – aber das Format niemals. Ich hätte auch im alten Berufsleben mal mehrere Wochen weg sein können, dann wäre wahrscheinlich das Gleiche passiert.

Und die Gerüchte, dass du Eva betrogen hast? Wie gehst du damit um?

Es ist einfach nicht so. Niemand ist fremdgegangen. Es hat einfach zwischenmenschlich nicht gepasst. Weil es Gerüchte sind, trifft es mich auch nicht. Es stört mich nur, dass andere Menschen mit reingezogen werden und auch darunter leiden müssen. Wenn jemand an der Sache Schuld hat, dann ich. Oder nur wir beide – zu einer Trennung gehören zwei Leute. Aber nicht mehr. Während einer Schwangerschaft ist das nur noch schwieriger. Wenn einem klar wird, dass es nicht passt, dann ist es besser, nicht länger zusammen zu sein und sich nichts vorzumachen. Da sind wir uns beide, denke ich, einig. Eine gute Beziehung war es einfach nicht mehr. Klar war der Zeitpunkt doof, aber einen richtigen gibt es nie. Jeder will immer Ehrlichkeit, ich war ehrlich.

Hast u Angst, wie das mit Jenefer und dir bei der Ausstrahlung dargestellt wird? Dass die Gerüchte aufgegriffen und gefüttert werden?

Man versucht es wohl, irgendwie so hinzudeuten. Das ist halt Boulevard. Aber Leute mit einem gesunden Menschenverstand sehen, wenn ich Jenefer tröste, ist da nicht mehr. Wir haben uns dort drin gut verstanden, es ist eine Freundschaft entstanden, die natürlich unter der ganzen Sache jetzt extrem gelitten hat. Wir haben keinen Kontakt. Es ist blöd, wenn man wegen solcher lächerlichen Gerüchte keinen Kontakt mehr hat. Wenn sie ein Mann wäre oder ich eine Frau, hätte ja keiner was gesagt. Für mich spielt ihr Geschlecht keine Rolle. Mir ging es ja um den Charakter eines Menschen. Ich suche ja gerade keine Partnerin oder sowas. Außerdem: Es werden keinerlei mega-innige Szenen zwischen ihr und mir gezeigt. Warum wohl? Na, weil es die nicht gab. Die zeigen das Maximum von dem, was war. Weil sowas im TV natürlich spannend wirkt. Und wenn das Gezeigte das Maximum ist, kann sich ja jeder denken, was da war: Nix. Außer, dass man sich gut verstanden und einander unterstützt hat. Wie mit Kader Leon oder Gino. 

Aktuell bist du Single?

Ja, ich bin Single. Und bleibe es auch erstmal!

Mit einer anderen Person in der Show hast du alles andere als eine Freundschaft: Andrej Mangold. War euch klar, dass ihr aufeinandertrefft?

Man weiß immer, dass sowas passieren kann. Aber er hat auch seine Berechtigung, da reinzukommen. Mutig, dass er es nochmal macht. Wenn er die zweite Chance nutzen will: kein Problem. Aber jeder sollte dann selbst entscheiden, ob er ihm das abkauft oder nicht. Er hat sich entschuldigt, ich habe es angenommen. Ich bin aber der Meinung, das hätte er auch ohne Kameras machen können. Aber wir haben uns gegenseitig toleriert.

Entschuldigung angenommen – und auch vergeben?

Es gibt diesen Spruch: Man vergibt, aber man vergisst nicht. Wir werden wahrscheinlich nie Freunde. Aber nur weil ich ein Problem mit ihm habe, muss nicht jemand anderes auch Probleme mit ihm haben. Dass er sich anschließend über meine Beziehung äußert, um Presse zu bekommen, zeigt seine Doppelmoral. 

Hast du dich trotzdem geärgert, ihn nicht direkt rauswerfen zu können?

Wenn er sich gesichert hat – Chapeau. Ich habe ihn aber auch in Folge vier, die gerade läuft, nicht nominiert. Das sieht man ja. 

Du sagst in der Show: „Ich will nicht mehr das Anhängsel von Eva sein“. Bei den Dreharbeiten wart ihr ja noch ein Paar – wie meintest du das?

Man fühlt sich immer ein bisschen als Handtasche, wenn die eine Person in der Öffentlichkeit steht und die andere nicht. Jetzt hatte ich die Möglichkeit da reinzugehen und vielleicht auch mal einen anderen Chris zu zeigen. Im Sommerhaus musste ich sehr defensiv sein, das hat im Nachhinein gar keinen Spaß gemacht. Jetzt kann man einen anderen Chris sehen: Selbstbewusster, lustiger, der auch mal laut ist… Und ich kann lesen (lacht).

Und hast sogar Abitur!

Ja, ich habe Abitur. Wissen die wenigsten, glaubt mir auch keiner. Aber ist so. (lacht)

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