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Carl Gustaf feiert pompösCharles und Camilla sagen Royal-Sause überraschend ab

Königin Camilla und König Charles am Ostersonntag.

Copyright: Alberto Pezzali/Pool AP/AP/dpa

Königin Camilla und König Charles müssen Donald Trump besuchen. (Archivbild)

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Die Gästeliste für die Mega-Party in Stockholm ist voll, doch aus London kommt eine Absage, die für Wirbel sorgt.

Stockholm rüstet sich für die Party des Jahrzehnts: König Carl XVI. Gustaf feiert seinen 80. Geburtstag! Das Programm ist prall gefüllt mit Kutschfahrt, Gottesdienst und einem riesigen Galadinner. Doch kurz vor dem großen Fest platzt eine Nachricht aus London, die für mächtig Ärger sorgt.

Europas Hochadel feiert – doch die Briten fehlen

Die skandinavischen Königshäuser kommen fast vollzählig. Frederik X. mit Mary aus Dänemark sind dabei, ebenso Margrethe II. und Benedikte. Auch Norwegens König Harald V. zusammen mit Königin Sonja sowie Haakon und Mette-Marit reisen an. Dennoch bleiben zwei Plätze an der Festtafel unbesetzt: Charles III. und Camilla werden die Reise nicht antreten.

Der Grund ist politisch heikel: Eine Staatsvisite in den USA, bei der auch eine Zusammenkunft mit Donald Trump geplant ist, hält das britische Königspaar fest. Wer von den Windsors als Vertretung einspringt – womöglich Prinz William mit Prinzessin Kate – ist bisher völlig unklar.

Auch aus den Niederlanden und Spanien reisen Gäste an

Auch aus anderen Teilen Europas wird hoher Besuch erwartet. So haben sich Willem-Alexander mit Máxima aus den Niederlanden angekündigt, ebenso Philippe und Mathilde aus Belgien sowie Felipe VI. gemeinsam mit Letizia aus Spanien. Sogar aus Fernost reist Prominenz an: König Maha Vajiralongkorn und Königin Suthida werden ebenfalls dabei sein.

König von Dänemark und Königin Mary während des Neujahrsempfangs in Kopenhagen.

Copyright: IMAGO/PPE

König Frederik X. (r) und Königin Mary von Dänemark werden zum 80. Geburtstag von Carl Gustaf reisen. (Archivbild)

Stockholm kennt solche Mega-Events. Bereits zum 70. Geburtstag im Jahr 2016 wurde die Stadt zum Nabel der royalen Welt. Damals kamen Abgesandte aus 14 Nationen. Dieses Mal soll die Party aber alles Bisherige in den Schatten stellen.

Nicht nur gekrönte Häupter sind geladen. Auch Top-Politiker, hochrangige Militärs und persönliche Freunde des Königs stehen auf der Liste. Europas Machtelite gibt sich in der schwedischen Hauptstadt die Klinke in die Hand.

Gerade deshalb wiegt die Absage aus London schwer. Die Windsors gehören normalerweise zum engsten Kreis bei solchen Feierlichkeiten. Ihr Fehlen ist ein klares Zeichen: Dieses Mal ist Washington wichtiger als Stockholm. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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