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„Alternative Pläne“Beatrice und Eugenie lassen Charles an Ostern im Stich

Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie wird man an Ostern wohl nicht zu Gesicht bekommen.

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Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie wird man an Ostern wohl nicht zu Gesicht bekommen. (Archivbild)

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Die Töchter von Prinz Andrew und Sarah Ferguson bleiben dem Fest fern.

Ein herber Dämpfer für die königliche Familie! Wenn König Charles und Königin Camilla am Ostersonntag die Royals zum traditionellen Gottesdienst nach Windsor in die St. George's Chapel führen, wird man zwei bekannte Gesichter vergeblich suchen: Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (36) nehmen nicht teil.

Offiziellen Angaben aus Palastkreisen zufolge haben die beiden Schwestern für die Ostertage „alternative Pläne“ entwickelt – angeblich mit der uneingeschränkten Zustimmung des Monarchen. Doch hinter den Palastmauern scheint es zu rumoren. Ein Insider versicherte, dass Beatrice und Eugenie keineswegs aus der Familie verbannt seien und an kommenden Feierlichkeiten teilnehmen würden. Das berichtet „Express.co.uk“.

Nach Epstein-Affäre: Stehen die Schwestern nun außen vor?

Die Töchter von Andrew Mountbatten-Windsor und Sarah Ferguson sind in einer schwierigen Position. Infolge der Verstrickung ihrer Eltern in die Affäre rund um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein meinen viele Beobachter, dass der ramponierte Ruf jetzt auch den Prinzessinnen schadet. Die Veröffentlichung der Epstein-Akten durch das US-Justizministerium zu Beginn des Jahres hat die Lage zusätzlich angespannt.

Obwohl der König ihnen gestattete, ihre königlichen Titel zu behalten, treten die Schwestern seit der Festnahme ihres Vaters im Februar deutlich weniger in Erscheinung. Andrew wurde wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch verhaftet und 11 Stunden lang von den Behörden befragt. Er weist weiterhin alle Anschuldigungen zurück.

Wie geht es für die Schwestern bei den Royals weiter?

Dass sie an Ostern fehlen, nährt die Gerüchte. Im vergangenen Jahr waren Beatrice und Eugenie zusammen mit ihren Ehemännern beim Gottesdienst, und sogar ihre Eltern Andrew und Fergie erschienen. Auch bei den Weihnachtsfeierlichkeiten in Sandringham im Dezember waren die Schwestern zugegen – das war jedoch, bevor die explosiven Epstein-Akten öffentlich wurden.

Es wird gemunkelt, dass die Schwestern womöglich auch bei anderen wichtigen Terminen wie dem Royal Ascot im Juni nicht erwünscht sind. Im Gegensatz dazu wird die Anwesenheit des Prinzen und der Prinzessin von Wales mit ihren drei Kindern beim Ostergottesdienst erwartet, nachdem sie das Fest im Vorjahr im privaten Kreis verbrachten. Sarah Ferguson hat sich seit Dezember aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. (red)

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