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„Bares für Rares“-Verkäufer wollen 8.000 Euro für Gratis-Sofa - da reißt Horst Lichter die Augen weit auf

„Was wollt ihr denn haben dafür?“, fragte Horst Lichter die Verkäufer. „Wir haben so 8.000 Euro gehofft“, äußerte Jörg seinen Wunsch. Mit einem so hohen Wert rechnete Lichter jedoch nicht: „Jaaa, das würde mich umhauen!“ Doch was meinte der Experte?
 (Bild: ZDF)

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„Was wollt ihr denn haben dafür?“, fragte Horst Lichter die Verkäufer. „Wir haben so 8.000 Euro gehofft“, äußerte Jörg seinen Wunsch. Mit einem so hohen Wert rechnete Lichter jedoch nicht: „Jaaa, das würde mich umhauen!“ Doch was meinte der Experte? (Bild: ZDF)

Die Verkäufer einer Sitzgarnitur kamen mit einer beachtlichen Preisvorstellung zu „Bares für Rares“. Dabei hatten sie selbst für die Möbel gar nichts bezahlt. Doch konnte der Experte Sven Deutschmanek den Wunsch bestätigen?

„Das stammt aber nicht aus dem Jugendzimmer?“, vermutete Lichter. „Wir haben ein kleines Haus gekauft im Oberbergischen, und die Vorbesitzer haben Möbel und Utensilien drin gelassen“, erklärte Jörg aus Waltrop, der von Sohn Benedict begleitet wurde.
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„Das stammt aber nicht aus dem Jugendzimmer?“, vermutete Lichter. „Wir haben ein kleines Haus gekauft im Oberbergischen, und die Vorbesitzer haben Möbel und Utensilien drin gelassen“, erklärte Jörg aus Waltrop, der von Sohn Benedict begleitet wurde. (Bild: ZDF)

„Ich werd verrückt, eine Liegewiese!“, wollte sich „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter am liebsten in die Polster fallen lassen. Doch das ungewöhnliche Designer-Möbel schien durchaus wertvoll zu sein ...

„Das stammt aber nicht aus dem Jugendzimmer?“, vermutete Lichter. „Wir haben ein kleines Haus gekauft im Oberbergischen, und die Vorbesitzer haben Möbel und Utensilien drin gelassen“, erklärte Jörg aus Waltrop, der von Sohn Benedict begleitet wurde.

Das Modulsofa „living levels“ konnte nach Belieben umgestaltet und immer wieder anders aufgestellt werden: „Zu der Zeit war das sehr innovativ, es war etwas Neues.“ 
 (Bild: ZDF)

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Das Modulsofa „living levels“ konnte nach Belieben umgestaltet und immer wieder anders aufgestellt werden: „Zu der Zeit war das sehr innovativ, es war etwas Neues.“ (Bild: ZDF)

Damit ging ein kleines Schätzchen in ihren Besitz über, wie der Experte Sven Deutschmanek offenbarte: „Diese Sitzgelegenheit, die ist von Gerd Lange, die ist von Anfang der 70er-Jahre und wurde von Herman Miller produziert.“

„Das würde mich umhauen!“

Die einzigen Interessenten Benjamin Leo Leo und Christian Vechtel gingen in kleinen Schritten nach oben. Bei 1.800 Euro wurde die Luft langsam dünn. Benedict versuchte sein Glück: „Eine 2 sollte schon davor.“ Leo hakte nach: „Eine 2 vorne oder hinten?“
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Die einzigen Interessenten Benjamin Leo Leo und Christian Vechtel gingen in kleinen Schritten nach oben. Bei 1.800 Euro wurde die Luft langsam dünn. Benedict versuchte sein Glück: „Eine 2 sollte schon davor.“ Leo hakte nach: „Eine 2 vorne oder hinten?“ (Bild: ZDF)

Das Modulsofa „living levels“ konnte nach Belieben umgestaltet und immer wieder anders aufgestellt werden: „Zu der Zeit war das sehr innovativ, es war etwas Neues.“ „Diese Couch ist in einem nahezu perfekten Zustand“, stellte Deutschmanek überrascht fest. Außer kleinen Kratzern konnte er nichts beanstanden.

Ebenfalls verkauft wurde die Stabbrosche mit etwa 1,2 Karat Diamanten aus den 1920er-Jahren mit einem Schätzwert von 700 bis 1.000 Euro.
 (Bild: ZDF)

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Ebenfalls verkauft wurde die Stabbrosche mit etwa 1,2 Karat Diamanten aus den 1920er-Jahren mit einem Schätzwert von 700 bis 1.000 Euro. (Bild: ZDF)

„Was wollt ihr denn haben dafür?“, fragte Horst Lichter die Verkäufer. „Wir haben so 8.000 Euro gehofft“, äußerte Jörg seinen Wunsch. Mit einem so hohen Wert rechnete Lichter jedoch nicht: „Jaaa, das würde mich umhauen!“ Doch was meinte der Experte?

Die Bronzefigur von Rudolf I. von Habsburg mit Pferd auf einem Sockel mit Jagdmotiven von Hans Müller entstand in der Zeit um 1910 und war 1.000 bis 1.500 Euro wert.
 (Bild: ZDF)

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Die Bronzefigur von Rudolf I. von Habsburg mit Pferd auf einem Sockel mit Jagdmotiven von Hans Müller entstand in der Zeit um 1910 und war 1.000 bis 1.500 Euro wert. (Bild: ZDF)

„Also 8.000 Euro ist in diesem Fall zu viel“, drückte er die Erwartungen und sah maximal die Hälfte des Wunschpreises als realistisch an. „Ist auch in Ordnung“, nahm Jörg die Expertise von 3.000 bis 4.000 Euro an. „Finde ich echt gute Kohle“, meinte Horst Lichter - vor allem für ein geschenktes Sofa. „Letztendlich sind wir hier, um das Sofa zu verkaufen“, ging Jörg zuversichtlich in den Händlerraum. „Da ist es auch egal, wenn es unter der Expertise weggehen würde“, meinte Benedict. „Hauptsache wir haben es nicht mehr bei uns.“

„Ihr werdet es nicht glauben: Das ist von Herman Miller“, las Christian Vechtel Benjamin Leo Leo und Liza Kielon vor, die es sich in der Sitzgruppe bereits gemütlich gemacht hatten. Die einzigen Interessenten Benjamin Leo Leo und Christian Vechtel gingen in kleinen Schritten nach oben. Bei 1.800 Euro wurde die Luft langsam dünn. Benedict versuchte sein Glück: „Eine 2 sollte schon davor.“ Leo hakte nach: „Eine 2 vorne oder hinten?“

Die Porzellan-Étagère mit dem Dekor „Blaue Orchidee auf Ast“ von Meissen aus den 1970er-Jahren hatte einen geschätzten Wert von 450 bis 700 Euro.
 (Bild: ZDF)

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Die Porzellan-Étagère mit dem Dekor „Blaue Orchidee auf Ast“ von Meissen aus den 1970er-Jahren hatte einen geschätzten Wert von 450 bis 700 Euro. (Bild: ZDF)

„Beides“, grinste Benedict. „Dann würde ich die 2.002 Euro machen“, bot der Händler den ungewöhnlichen Preis an, den Vater und Sohn akzeptierten. Tatsächlich fand Benjamin Leo Leo zwei Euro-Münzen im Geldbeutel und bezahlte die abgemachte Summe passend in bar.

„Bares für Rares“: Das waren die weiteren Objekte der Sendung

Die Tischuhr aus Glas von Jaeger-LeCoultre aus dem Jahr 1980 wurde auf 900 bis 1.100 Euro geschätzt.
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Die Tischuhr aus Glas von Jaeger-LeCoultre aus dem Jahr 1980 wurde auf 900 bis 1.100 Euro geschätzt. (Bild: ZDF)

Ebenfalls verkauft wurde die Stabbrosche mit etwa 1,2 Karat Diamanten aus den 1920er-Jahren mit einem Schätzwert von 700 bis 1.000 Euro. Elke Velten gab sogar 1.200 Euro für das edle Schmuckstück aus, was dem ursprünglichen Wunschpreis der Verkäuferin sehr entgegenkam.

Der Hafenkran mit Uhrwerksantrieb von NBN aus dem Jahr 1950 mit Originalverpackung hatte einen Wert von 150 bis 200 Euro.
 (Bild: ZDF)

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Der Hafenkran mit Uhrwerksantrieb von NBN aus dem Jahr 1950 mit Originalverpackung hatte einen Wert von 150 bis 200 Euro. (Bild: ZDF)

Die Bronzefigur von Rudolf I. von Habsburg mit Pferd auf einem Sockel mit Jagdmotiven von Hans Müller entstand in der Zeit um 1910 und war 1.000 bis 1.500 Euro wert. Nachdem die Verhandlung nur schleppend in Gang kam, bot Christian Vechtel am Ende doch noch 1.050 Euro an und übertraf damit den Wunschpreis des Verkäufers.

Die Porzellan-Étagère mit dem Dekor „Blaue Orchidee auf Ast“ von Meissen aus den 1970er-Jahren hatte einen geschätzten Wert von 450 bis 700 Euro. Bei 400 Euro freute sich Christian Vechtel über den Zuschlag: „Ich glaube, dass diese Étagère sehr selten ist.“

Die Tischuhr aus Glas von Jaeger-LeCoultre aus dem Jahr 1980 wurde auf 900 bis 1.100 Euro geschätzt. Der Verkäufer einigte sich mit Liza Kielon auf 820 Euro. „Ich finde die klasse! Die ist zeitlos, eine schöne Tischuhr“, freute sich die Händlerin über den Kauf.

Der Hafenkran mit Uhrwerksantrieb von NBN aus dem Jahr 1950 mit Originalverpackung hatte einen Wert von 150 bis 200 Euro. „Das macht wirklich Spaß“, wollte David Suppes gar nicht mehr mit dem Spielen aufhören. Doch Benjamin Leo Leo kaufte den Kran für 220 Euro. (tsch)