In Markus Lanz' Talkshow dreht sich inzwischen alles um Politik. Wie Barbara Schöneberger nun in ihrem Podcast verriet, erhoffte sie sich trotzdem eine Einladung in das Format. Stattdessen erteilte ihr der ZDF-Moderator einen wenig schmeichelhaften Rat.
Barbara Schöneberger bat Markus Lanz um Show-Einladung - und bekam eine Abfuhr

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Barbara Schöneberger würde sich über eine Einladung zu „Markus Lanz“ freuen. Der ZDF-Moderator scheint davon wenig zu halten. (Bild: ZDF und Markus Hertrich / 2026 Getty Images/Adam Berry (Fotomontage))
Barbara Schöneberger sehnt sich nach Talkshow-Einladungen - etwa von Markus Lanz. Wie die Entertainerin in ihrem Podcast „Mit den Waffeln einer Frau“ erzählt, sei sie dem Polittalker jüngst begegnet und habe ihm erklärt: „Man ist ja gar nicht mehr bei dir eingeladen, wenn man nichts Politisches zu sagen hat. Ich würde gerne mal wieder mit einem Thema zu dir kommen.“ Daraufhin habe ihr der ZDF-Moderator einen Rat erteilt: „Mach doch mal wieder was Substanzielles!“
„Hat er original gesagt?“, staunt Schönebergers Podcast-Gast Tim Mälzer über den schroffen Satz des Journalisten. „Ja, das fand ich ganz lustig“, lacht die 52-Jährige, während ihr Gegenüber feststellt: „Ich mag den ja - aber das ist eine Wurst-Ansage.“ Schöneberger räumt indessen ein: „Ich passe da ja nicht mehr rein.“
Barbara Schöneberger zu Tim Mälzer: „Du warst mal eine Zeit lang noch Lanz-fähig“
Mälzer hingegen sei während der Corona-Pandemie zwischenzeitlich zum „Vertreter der deutschen Gastronomen“ und dadurch auch zum potenziellen Polittalk-Gast avanciert, wie die Moderatorin zu bedenken gibt: „Da warst du mal eine Zeit lang noch Lanz-fähig. Und das endete dann auch wieder.“
Der TV-Koch betont: „Das ist ja nicht so, dass wir Leute in der Öffentlichkeit immer zigtausend Einladungen auf dem Tisch liegen haben.“ Auch Schöneberger hält es für „ein bisschen schade“, nicht mehr „in diese lustigen Shows gehen“ zu können. „Früher gab es 'Genial daneben', dann ging man zu Lanz, erzählte da, dass man eine neue Platte gemacht hat, dann ging man zu Kerner ...“, zählt sie auf. „Das gibt es ja alles nicht mehr.“ Stattdessen verbringe sie ihre Zeit „zu Hause, gucke den Nägeln beim Wachsen zu und denke mir: Wäre schön, wenn ich mal wieder eingeladen werden würde.“
„Natürlich“ gebe es noch Formate, in der ihre Anwesenheit erwünscht sei, rudert Schöneberger dann doch noch ein wenig zurück. Allein: „Man will natürlich auch nicht zu viel machen. Ich muss ein bisschen aufpassen, dass ich nicht überall bin.“ (tsch)
