So leicht kann Barbara Schöneberger nichts die Laune verderben. Eine Ausnahme gebe es jedoch, wie die Moderatorin nun in ihrem Podcast verriet: das Internet, Social Media – und die Künstliche Intelligenz.
„Alles schlechter geworden“Barbara Schöneberger schimpft in Podcast

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Barbara Schöneberger kann dem Hype um Künstliche Intelligenz wenig abgewinnen.
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„Es gibt keinen Grund für mich, schlecht gelaunt zu sein“, sagt Barbara Schöneberger. „Mein Leben ist so schön!“ Und doch gebe es etwas, dem selbst das dauerhaft fröhliche Gemüt der Moderatorin nicht standhalten könne. „Social Media regt mich so auf“, verrät sie in der aktuellen Ausgabe ihres Podcasts „Frühstück bei Barbara“.
Im Gespräch mit ihrem Gast Jochen Schropp räumt Schöneberger ein, dass es für sie „ganz schlecht“ sei, Derartiges zu sagen: „Ich moderiere ja auch viele so Technologiekonzern-Geschichten.“
Nichtsdestotrotz stehe sie zu ihrer Abneigung gegen die fortschreitende Digitalisierung: „Wenn du mich jetzt fragst, ich würde das Internet und Social Media streichen.“ Die 52-Jährige ist überzeugt: „Der momentane technische Fortschritt und alles, was wir da nutzen können - es führt nicht zum Besseren.“
Auch Jochen Schropp zeigt sich besorgt. „Es fängt ja gerade erst an“, gibt der „Promi Big Brother“-Moderator zu bedenken und gesteht: „Mir macht das auch große Angst.“ Gleichzeitig halte er es für „schwierig, dann zu sagen: 'KI - nicht mit mir!'“ Der 47-Jährige glaubt: „Es gehört halt dann irgendwann dazu.“
Barbara Schöneberger hält nichts von Online-Dating: „Ist doch noch einfacher“
Schöneberger hingegen bleibt skeptisch. Sie warnt davor, „sehenden Auges in eine KI-Welt zu rasen, von der wir wissen, dass sie nichts Gutes bringt, weil wir einfach alle obsolet werden, unsere Kinder auch obsolet werden, es keine Ausbildungsplätze mehr gibt und alles ja nur noch schlechter wird“. Die Entertainerin bekräftigt: „Seit diese Technologie so auf dem Vormarsch ist, ist ja alles schlechter geworden!“
Auch in puncto Partnersuche steht der TV-Star entsprechenden Online-Angeboten kritisch gegenüber. Als Schropp von seinen Erfahrungen mit Dating-Apps berichtet und gesteht, einen Fernsehabend auf dem Sofa einem Blind Date vorzuziehen, empfiehlt die Podcasterin: „Wenn du jetzt rausgehst und du setzt dich im Sommer in ein Café, ist es doch noch einfacher, jemanden kennenzulernen, als wenn man das in einer Plattform machen muss.“
Während Schropp diese Einschätzung nicht zu teilen scheint, räumt Schöneberger ein: „Vielleicht nicht in Berlin. Aber vielleicht fährst du einfach mal in so eine süddeutsche Stadt - da sind ja alle so viel zugewandter.“ (tsch)
