Der Schauspiel-Star aus Köln nimmt kein Blatt vor den Mund!
Ansage von Heiner LauterbachDas hält er von bestimmten Szenen mit Iris Berben

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Heiner Lauterbach & Iris Berben
Im brandneuen Streifen „Ein fast perfekter Antrag“ stehen Heiner Lauterbach, der aus Köln stammt, und Iris Berben im Rampenlicht. Die zwei Schauspiel-Legenden mimen zum allerersten Mal ein verliebtes Paar. Aber das Publikum wird auf etwas Bestimmtes nicht hoffen dürfen: heiße Bett-Action.
Eine deutliche Ansage machte Lauterbach in München im Interview mit der dpa (Deutsche Presse-Agentur). Auf solche Szenen hätten sowohl er als auch seine Kollegin, die 75 Jahre alt ist, gut verzichten können. Das berichtet „t-online“.
„Wilde Sexszenen, das brauche ich persönlich nicht“, stellte der Darsteller klar. Und er legte sogar noch nach: „Abgesehen davon finde ich die meisten Sexszenen in Filmen überflüssig.“ Ein unmissverständliches Statement des 72-Jährigen!
Lauterbach verkörpert in dem Kinofilm, der ab dem 26. Februar anläuft, den verwitweten Walter. An der Uni in Regensburg immatrikuliert er sich, weil er seine einstige Flamme, Kunstprofessorin Alice (dargestellt von Berben), für sich gewinnen will. Die beiden waren zwar schon in der VOX-Produktion „Unter Freunden stirbt man nicht“ zusammen zu sehen, aber eben nicht als Liebespaar.
Der Schauspieler, geboren in Köln am 10. April 1953, hat seinen Wohnsitz heute mit Ehefrau Viktoria Skaf und den gemeinsamen Kindern in Sankt Heinrich am Starnberger See. Das Ehepaar hat eine Tochter, die auch Schauspielerin ist, und einen Sohn. Aus der früheren Ehe mit Katja Flint stammt ein weiterer Sohn von Lauterbach. (red)
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