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„Er wird 2023 weg sein“ Unerwartete Prognose vom Ex-Geheimdienstchef – Nachfolger wird diskutiert

Der russische Präsident Wladimir Putin gestikuliert Ende April beim Verlassen des Kremls in Moskau. Wie krank ist er wirklich?

Der russische Präsident Wladimir Putin gestikuliert Ende April beim Verlassen des Kremls in Moskau. Wie krank ist er wirklich?

Putins Gesundheitszustand scheint sich immer weiter zu verschlechtern, wie Geheimdienst-Berichte nahelegen. Demnach soll es bereits Gespräche über einen möglichen Nachfolger geben.

Seitdem der Krieg in der Ukraine ausgebrochen ist, verfolgt die Weltöffentlichkeit nicht nur die Lage auf dem Schlachtfeld – sondern auch die Gerüchte über den Gesundheitszustand des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Seit geraumer Zeit wird dem 69-Jährigen eine schwere Krankheit nachgesagt – nun verdichten sich die Gerüchte, dass sich sein Zustand dramatisch verschlechtert habe.

Wie der Ex-Chef des britischen Geheimdienstes MI6, Richard Dearlove, im „One Decision“-Podcast erzählt, wird Putin seiner Meinung nach bis 2023 verschwunden sein.

Dearlove glaubt laut „Daily Mail“, dass der Gesundheitszustand des Präsidenten einer der Gründe sein könnte, wie sich die Dinge in Russland ohne einen Putsch verändern. „Ich denke, er wird bis 2023 weg sein – vermutlich in einem Sanatorium, von wo aus er nicht weiter als Führer Russlands agieren kann.“

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„Putin hat mehrere schwere Krankheiten, eine davon ist Krebs“

Der Chef des Nachrichtendienstes der Ukraine, Kyrylo Budanow, sagt ukrainischen Medien, Nachrichten über den Gesundheitszustand von Putin sollten nicht allzu viel Hoffnung auf seinen Tod oder auf einen Machtwechsel in Moskau wecken. Er bestätigte die Verbreitung von Gerüchten über eine mögliche Krebsdiagnose.

„Putin hat mehrere schwere Krankheiten, eine davon ist Krebs. Aber es lohnt sich nicht zu hoffen, dass Putin morgen sterben wird. Er hat noch mindestens ein paar Jahre. Ob es Ihnen gefällt oder nicht, es ist wahr“, sagt Budanow, der gleichzeitig erklärt wie verwirrt Putin darüber sei, dass die Dinge in der Ukraine für ihn nicht nach Plan gelaufen sind.

Russland: Zeit nach Putin wird zunehmend auch in Behörden diskutiert

Mehrere Quellen, die der russischen Regierung nahe stellen, sagten gegenüber „Meduza“, dass „die Zukunft nach Putin“ zunehmend auch in den Behörden diskutiert werde, man sei dort aber auch gespalten: Wirtschaftsvertreterinnen und -vertreter und viele Regierungsmitglieder ärgerten sich über die wirtschaftlichen Folgen der Sanktionen, Sicherheitsbeamte sind mit dem Tempo der „Sonderoperation“ nicht zufrieden und fordern eine Vollmobilmachung.

„Hier geht es nicht darum, dass sie Putin jetzt stürzen wollen und eine Verschwörung vorbereitet wird. Aber es gibt ein Verständnis dafür, dass er in ziemlich absehbarer Zeit den Staat nicht mehr weiterregieren wird“, wird eine Quelle zitiert.

Putin: Wer wird sein Nachfolger?

Eine andere Quelle erklärt, dass hinter den Kulissen des Kremls sogar mögliche Nachfolger Putins diskutiert werden. Unter ihnen sind der Moskauer Bürgermeister Sergei Sobjanin (63), der stellvertretende Vorsitzende des Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew (56), und der erste stellvertretende Leiter der Präsidialverwaltung, Sergei Kirijenko (59).

Die Gesprächspartner von „Meduza“ betonen, dass alle Machthaber genau verstünden, dass Putin seine Präsidentschaft nur wegen eines ernsthaften Gesundheitszustands aufgeben würde. Regierungsbeamte bringen ihre Unzufriedenheit mit der Situation nur im Geheimen zum Ausdruck – gleichzeitig machen sie weiter ihren Job in Sachen Krieg.

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