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Große Aktien-RazziaZahl der Beschuldigten wegen Insider-Handels fast verdoppelt

Wertpapierbörse in Frankfurt am Main

Copyright: Arne Dedert/dpa

Die Razzien fanden in mehreren Bundesländern statt. (Symbolbild)

Insiderhandel-Skandal: Jetzt 42 Verdächtige im Visier.

Ein riesiger Aktien-Skandal weitet sich aus! Wochen nach einer bundesweiten Razzia wegen Insiderhandels ist die Beschuldigtenzahl explodiert. Die Ermittler haben jetzt Dutzende Personen im Visier.

Die Staatsanwaltschaft Würzburg hat mitgeteilt, dass mittlerweile gegen 42 Verdächtige ermittelt wird. Damit hat sich die Anzahl der Beschuldigten in dem Fall fast verdoppelt. Ein echtes Aktien-Beben!

Am 19. März hatten Ermittlerinnen und Ermittler bei einer länderübergreifenden Razzia zugeschlagen. Durchsucht wurden Objekte in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Berlin und Schleswig-Holstein. Dabei sind zahlreiche Datenträger beschlagnahmt worden. In Untersuchungshaft kam aber niemand.

Verdacht auf Insiderhandel: Worum geht es genau?

Auslöser für den ganzen Krimi ist die Börsennotierung eines Würzburger Unternehmens im Jahr 2022. Die Ermittlungen zielen aber ausdrücklich nicht auf die Firma für Transportsysteme oder deren Mitarbeitende, sondern auf Privatpersonen.

Der Vorwurf wiegt schwer: Die Verdächtigen sollen geheimes Wissen über den geplanten Verkauf der Firma für ihre eigenen Zwecke missbraucht haben. Sie sollen sich Papiere des Unternehmens gesichert haben, bevor die Übernahmepläne öffentlich wurden.

Ermittlungen könnten noch lange dauern

Als die Nachricht von der Übernahme dann rauskam, schoss der Wert der Aktien in die Höhe – und die Verdächtigen hätten so ordentlich Kasse machen können. Die Staatsanwaltschaft geht von längeren Ermittlungen aus, um das komplexe Geflecht zu entwirren.

Die Beschuldigtenzahl in einem Fall von mutmaßlichem Insiderhandel hat sich auf 42 fast verdoppelt. Die Ermittlungen nach einer Razzia in sechs Bundesländern, darunter NRW, dauern an. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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