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Iranischer GegenschlagBericht: Klinik in Israel von Rakete getroffen – Menschen aus Trümmern geborgen

Aktualisiert:

Insgesamt sind nach Medienberichten bei verschiedenen Einschlägen von Raketen in Israel mindestens 25 Menschen verletzt worden. Zwei seien schwer verletzt aus Trümmern geborgen worden.

Bei den jüngsten iranischen Raketenangriffen ist nach Angaben Israels ein Krankenhaus im Süden des Landes getroffen worden. Mindestens 32 Menschen seien bei dem Angriff in Beerscheba verletzt worden, teilten Rettungskräfte am Donnerstagmorgen mit.

Zuvor hatte das israelische Außenministerium einen „direkten Einschlag“ im Soroka-Krankenhaus gemeldet. Ein Krankenhaus-Sprecher erklärte, der Angriff habe „in mehreren Bereichen schwere Schäden verursacht“. In dem Krankenhaus werden unter anderem viele beim israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen verwundete Soldaten behandelt.

Israel: Iran feuerte „dutzende ballistische Raketen“ ab

In mehreren Teilen Israels war am frühen Donnerstagmorgen Luftalarm ausgelöst worden, nachdem der Iran einen neuen Raketenangriff auf Israel gestartet hatte.

Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten von Explosionen, die in Tel Aviv und Jerusalem zu hören waren. Rettungskräfte meldeten einen Einschlag in der Nähe von Wohngebäuden in der Region Tel Aviv. Dort sei aber niemand verletzt worden.

Nach Angaben der israelischen Armee feuerte der Iran „dutzende ballistische Raketen“ ab. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, sich in Schutzräume zu begeben, konnte diese aber später wieder verlassen.

Israel hatte am vergangenen Freitag einen Großangriff auf den Iran gestartet, unter anderem Atomanlagen und militärische Einrichtungen des Landes bombardiert und zahlreiche ranghohe Militärs getötet.

Erklärtes Ziel Israels ist die Zerstörung des iranischen Atomprogramms. Der Iran reagierte mit Vergeltungsangriffen und attackiert Israel seitdem mit Raketen und Drohnen. (afp)

Tobias Korenke (2.v.r), Großneffe von Dietrich und Klaus Bonhoeffer und Enkel von Rüdiger Schleicher, zerstört während einer Gedenkveranstaltung der Bundesregierung im Ehrenhof des Bendlerblocks anlässlich des Nationalen Gedenktags an den Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft den Kranz der AfD. Der Tag erinnert an das missglückte Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944.
Eklat um Kranz der AfD
Handgemenge bei Gedenkfeier im Bendlerblock