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Post vom BKA20.000 Menschen in NRW werden zu ihrem Sicherheitsempfinden befragt

Symbolbild - Polizei

Copyright: David Inderlied/dpa

20.000 Menschen in NRW sollen zu ihrem Sicherheitsempfinden und der Zufriedenheit mit der Polizei befragt werden. (Symbolbild)

Sicherheits-Check in NRW: Kriegen Sie bald Post vom BKA?

Fühlen Sie sich in Ihrer Stadt noch sicher? Genau das will die Regierung jetzt von 20.000 Menschen aus 94 Kommunen in Nordrhein-Westfalen wissen. Laut Informationen des Innenministeriums beteiligt sich das Land so an der bundesweiten Studie zur Sicherheit und Kriminalität in Deutschland (SKiD), wie auch die dpa berichtet. In NRW fällt der offizielle Startschuss am Montag (13. April).

Die ersten Ankündigungsschreiben werden dann an zufällig ausgewählte Personen (ab 16 Jahren) versendet, so das Innenministerium. Ab dem 27. April folgen die eigentlichen Fragebögen. Die Auswertung erfolgt anonym. Deutschlandweit werden rund 200.000 solcher Briefe verschickt, die Leitung liegt beim Bundeskriminalamt (BKA).

Studie soll auch das „Dunkelfeld“ erhellen

Die Befragung dreht sich nicht nur um das subjektive Sicherheitsempfinden oder die Zufriedenheit mit der Polizei. Es geht auch darum, ob Teilnehmende schon einmal zum Opfer einer Straftat geworden sind, dies aber nicht zur Anzeige brachten. So soll das kriminelle „Dunkelfeld“ ausgeleuchtet werden. Die letzte bundesweite Umfrage fand 2024 statt und wird derzeit alle zwei Jahre durchgeführt.

NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) ruft die angeschriebenen Personen dazu auf, sich an der freiwilligen Erhebung zu beteiligen: „Das, was die Menschen umtreibt, lässt sich nicht in Statistiken einfangen. Gerade die gefühlte Sicherheit wirkt sich besonders stark auf den Alltag aus. Deswegen ist es wichtig, Ihrer Stimme Gehör zu verschaffen.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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