Kein russisches Gas Gazprom macht Nord Stream 1 wieder dicht – schon ab Ende August

Drama auf Island YouTuber Josh Neuman und Reiseblogger Nicola Bellavia tot

Eine Cessna ist auf Island in einen eiskalten See gestürzt. An Bord befanden sich unter anderem ein YouTuber ein bekannter Reiseblogger. Sie kamen bei dem Absturz ums Leben.

Drama auf Island: Beim Absturz eines Kleinflugzeuges sind zwei Influencer ums Leben gekommen.

Bei dem Unglück vergangene Woche starben der 22-jährige US-Abenteurer und YouTuber Josh Neuman und der 32-jährige belgische Reiseblogger Nicola Bellavia, wie isländische Medien am Montag /7. Februar 2022) berichteten. Auch ein 27-jähriger Niederländer sowie der 49-jährige isländische Pilot kamen ums Leben.

YouTuber und Reiseblogger sterben bei Flugzeugabsturz aus Island

Neuman hatte mehr als eine Million Abonnenten auf YouTube. Bellavia war bekannt für seine Reisefotos auf Instagram und YouTube.

Alles zum Thema Instagram
  • Davina Geiss Foto im Mini-Kleid sorgt für Wirbel: Ist Körperteil größer als sonst? „Hat kein Mensch!“
  • Schöne Wikinger-Tochter greift wieder an Starke Sara Sigmundsdottir hat jetzt einen tierischen Coach
  • Sanna Marin Heikles Video von finnischer Regierungschefin aufgetaucht – „nicht für Öffentlichkeit“
  • „Bares für Rares“ ZDF-Händler zeigt Fans ungeahntes Talent – „ganz oben auf meiner To-Do-Liste“
  • Splitterfasernackt „Unter uns“-Star Claudelle Deckert plantscht im Pool – Fans drehen völlig am Rad 
  • Daniela Katzenberger Die Katze zeigt sich nach Schlemmer-Urlaub im Bikini – so viel wiegt sie
  • Sat.1-„Frühstücksfernsehen“ Promi-Expertin zeigt, was sie sonst verbirgt – in extrem knappen Outfit
  • Mit 54 Jahren „Baywatch“-Star ist jetzt bei OnlyFans – und zeigt sich mit XXL-Dekolleté
  • Lachtrainerin Carmen Goglin Ihre Videos polarisieren – das steckt hinter Lachbrille, Hihi-Tonne & Co.
  • Gerda Lewis Nach Liebes-Gerüchten – Ex-„Bachelorette“ spricht Klartext

Das Flugzeug, eine Cessna C172, war in Reykjavik am Donnerstag gestartet und wurde am Tag darauf auf dem Grund des Thingvallavatn-Sees östlich der isländischen Hauptstadt entdeckt. Die Leichen entdeckten Suchmannschaften jedoch erst am Sonntagabend mithilfe eines ferngesteuerten Mini-U-Boots.

Die Polizei geht davon aus, dass die Passagiere nach dem Aufprall auf dem fast gefrorenen Wasser die Maschine noch verlassen konnten. Darauf würden die rund 300 Meter vom Flugzeug entfernt gefundenen Leichen hindeuten. Fast 1000 Menschen seien an den Rettungsarbeiten nahe des bei Touristen beliebten Thingvellir-Nationalparks beteiligt gewesen. (mt/afp)

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.