Achtung, Autofahrer! Der Winter schlägt zurück.
Winter-Hammer!Schnee und Glätte-Chaos rollt auf Deutschland zu

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Winterlicher Wald mit vielen Nadelbäumen.
Schluss mit dem Frühlings-Vorgeplänkel, die dicken Jacken müssen wieder raus! Ein heftiger Wetterwechsel steht für Deutschland ins Haus. Der Schneefall setzt ab Mittwochabend ein und erfasst bis Freitag die gesamte Republik. Doch damit nicht genug: Das winterliche Wetter hält sich auch am Wochenende und zieht sich bis in die kommende Woche.
„Der Schneefall geht am Mittwochabend so richtig los“, kündigt Meteorologe Jan Schenk an. Zunächst sind die Bergregionen dran, aber die Schneefallgrenze fällt rapide auf 600 Meter, eventuell sogar auf 500 Meter ab. Obwohl mancherorts „dicke Schneeflocken“ vom Himmel kommen, wird laut dem Fachmann in zahlreichen Gebieten kaum etwas liegen bleiben. Das berichtet „FOCUS online“.
Größte Gefahr ist nicht der Schnee
Ganz anders ist die Situation in den Alpen sowie den Mittelgebirgen. Hier kann sich eine ordentliche Schneedecke ansammeln. Schenk zufolge ist in den Bergen sogar bis zu ein Meter Neuschnee möglich. Die eigentliche Bedrohung für alle ist aber nicht der Schnee an sich, sondern die heimtückische Glättegefahr.
Durch den Kaltlufteinbruch stürzen die Temperaturen verbreitet in den Minusbereich. „Überall da, wo es nass ist, und das ist quasi überall, kann es dann auch überfrierende Nässe geben“, lautet Schenks eindringliche Warnung. Speziell die Mitte sowie der Süden von Deutschland sind gefährdet – was besonders für den Berufsverkehr heikel wird.
Auch zum Start in die kommende Woche entspannt sich die Situation nicht, speziell im Zentrum und im südlichen Teil des Landes. Eine Kaltfront sorgt für einen deutlichen Temperaturrückgang. In den Hochlagen wird es bitterkalt: „Minus 13 Grad in Garmisch-Partenkirchen über Neuschnee“, lautet die Vorhersage des Wetter-Experten. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

