Alarm in Krefeld: Raubkatze aus dem Zoo ausgebrochen.
Wildkatze auf der FluchtServal aus Krefelder Zoo entlaufen – das müssen Anwohner wissen

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Serval Nia im Gehege des Krefelder Zoos. Die afrikanische Wildkatze ist aus dem Tierpark ausgebüxt und wird gesucht.
Krefeld ist in heller Aufruhr! Aus dem Zoo ist eine exotische Raubkatze getürmt. Eine riesige Suchaktion von Zoo-Mitarbeitern, der Polizei und dem kommunalen Ordnungsdienst ist im Gange. Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, mitzuhelfen.
Es geht um einen Serval. Dieses afrikanische Raubtier zeichnet sich durch eine schmale Statur, hohe Läufe sowie ein helles Haarkleid mit auffälligen dunklen Tupfern aus. Zwar geben die Behörden Entwarnung, dennoch sind bedeutende Vorsichtsmaßnahmen zu beachten.
Offizielle Mitteilung: Menschen nicht in Gefahr
„Das Tier ist von Natur aus scheu und meidet in der Regel den Kontakt zu Menschen. Nach Informationen des Zoos besteht keine Gefahr für die Bevölkerung“, ließ die Stadtverwaltung Krefeld in einer Bekanntmachung verlauten. Ungeachtet des Zwischenfalls wird der Zoo seinen Betrieb für das Publikum wie gewohnt aufrechterhalten.
Trotzdem ist Vorsicht geboten, wie bei jedem wilden Tier: Eine deutliche Distanz ist zwingend einzuhalten und die Raubkatze darf keinesfalls bedrängt werden. Für den Fall einer Begegnung mit dem Serval gibt es von offizieller Seite eindeutige Ratschläge.
So verhalten Sie sich richtig, wenn Sie den Serval sehen
Zoo und Verwaltung appellieren eindringlich, gelassen zu bleiben. Gebt die Position so exakt wie es geht und vor allem sofort an den Zoo oder die zuständigen Stellen weiter. Es sollte keinesfalls der Versuch unternommen werden, die Katze eigenhändig zu schnappen, sie anzuködern oder ihr Futter anzubieten.
Nehmt nicht die Verfolgung des Servals auf und drängt ihn keinesfalls in eine Ecke. Für Halter von Haustieren gibt es zudem eine wichtige Anweisung: Hunde gehören an die Leine und Hauskatzen sollten bis auf Weiteres drinnen bleiben. (dpa/red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
