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Wildpark Bayreuth „Name hat kein Schwein verdient“ – warum Keiler jetzt anders heißen muss

Kein Schwein hat so einen Namen verdient. Davon ist Eckard Mickisch, Wildparkbetreiber aus Bayreuth überzeugt. Auch nicht der russischstämmige Keiler, der seit Frischlingszeiten in seinem Gehege lebt.

Ursprünglich war es als Gag gedacht. Nun hat sich der Name als Synonym des Bösen etabliert. Putin, Wildschwein aus dem Wildpark Bayreuth soll einen neuen Namen bekommen – und das so schnell wie möglich.

Weil der Keiler russischstämmig sei, habe er ihn damals „mit einem Schmunzeln“ Putin genannt. „Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass keine Sau so einen Namen verdient hat“, sagt der Wildparkbetreiber.

Symbol für Frieden im Ukraine-Krieg

Ukrainische Geflüchtete haben in dem Park freien Eintritt. „Da kommen Kinder mit ihren Müttern, lachen und freuen sich - und plötzlich fällt der Name „Putin“, sagt Mickisch. „Allein aus Respekt diesen Menschen gegenüber muss der Name weg.“ Und so wird „Putin“ umbenannt - zumindest in dem Wildpark in Oberfranken. Der neue Name wird in einer Online-Abstimmung ermittelt. Wer die Liste der Namensvorschläge anführt, und wie der Putin aus Bayreuth lebt, sehen Sie oben im Video. (dpa/rei)

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