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Todesdrama im UrlaubsparadiesWetter-Chaos schockt Südeuropa

Männer in schlammiger Umgebung nach Überschwemmung

Copyright: IMAGO / Anadolu Agency

Männer in schlammiger Umgebung nach Überschwemmung.

Aktualisiert:

Unwetter-Chaos in Südeuropa! Ein Mann stirbt.

Eine Tragödie erschüttert Griechenland. In Nea Makri, einem Küstenort 35 Kilometer nordöstlich von Athen, ist ein Mann gestorben. Lokalen Medienberichten zufolge erfasste ihn eine Sturzflut beim Versuch, eine überflutete Fahrbahn zu überqueren, und drückte ihn unter ein Auto.

Die Ursache: extreme Niederschläge und Winde mit Orkanstärke, die zuvor zahlreiche Häuser in dem Ort unter Wasser gesetzt hatten. Auch in Italien herrschte kurz vor Ostern wegen der Unwetter totales Chaos. In der Molise-Region stürzte sogar ein Abschnitt einer Autobahnbrücke in den Fluss Trigno. Das berichtet „Der Spiegel“.

In der Ortschaft Pescopennataro gab es so massive Schneefälle, dass die Feuerwehr größte Mühe hatte, die Zufahrtswege ins Sangro-Tal freizuschaufeln. Für andere Gebiete wie die Abruzzen und Apulien gaben die zuständigen Stellen offizielle Wetterwarnungen aus.

Auf Kreta, der griechischen Insel, herrschte eine unheimliche Stimmung, ausgelöst durch ein weiteres Wetterereignis. Der Himmel färbte sich dort am Mittwoch durch Saharastaub komplett orange. Winde, die auf der Beaufort-Skala die Stärke neun erreichten, hatten den Staub von Nordafrika über das Mittelmeer getragen, was sogar zu Beeinträchtigungen im Flugverkehr führte. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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