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Schwerer Unfall bei WanderungFieberhafte Suche im Wald nach Mutter (50) und Tochter (10)

Die Mutter verletzte sich bei der Wanderung mit ihrer Tochter am Sonntag (7. November) schwer.

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Die Mutter verletzte sich bei der Wanderung mit ihrer Tochter am Sonntag (7. November) schwer.

Abseits der Wanderwege stürzte eine 50-jährige Frau im Pfälzer Wald. Ihre Tochter (10) wich ihr nicht von der Seite. Die Rettungskräfte mussten nach den Wanderinnen suchen.

Waldfischbach-Burgalben. Rettungskräfte haben am Sonntag (6. November) mit einem Großeinsatz nach einer Mutter (50) und ihrer Tochter (10) gesucht. In einem Wald bei Waldfischbach-Burgalben in Rheinland-Pfalz war es zu einem schweren Unfall gekommen.

Die 50-Jährige und ihre zehnjährige Tochter hatten zwar noch einen Notruf absetzen können. Den genauen Aufenthaltsort konnten sie dabei aber nicht angeben.

Die Feuerwehr leitete sofort umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Die dem Notruf zufolge schwer verletzte Frau wurde im Bereich der Hundsweiher-Sägemühle, einem Ausflugslokal mitten im Pfälzer Wald, vermutet. Rund 25 Einsatzkräfte suchten fieberhaft nach den beiden Wanderinnen.

Tatsächlich wurden sie schließlich etwa 300 Meter abseits des Wanderweges im Wald aufgefunden. Die 50-Jährige war beim Gang durch das Unterholz gestürzt und hatte sich eine schwere Verletzung am Sprunggelenk zugezogen. Sie musste durch einen Notarzt zunächst stabilisiert werden, bevor sie dann mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus in Primasens gebracht werden konnte.

Mädchen wich Mutter nicht von der Seite und beruhigte sich mit Kuscheltier

Das zehnjährige Mädchen blieb glücklicherweise unverletzt. Sie war ihrer Mutter nicht von der Seite gewichen und hatte sich mit einem Kuscheltier beruhigt, bis die Rettungskräfte am Unfallort bei ihnen eintrafen.

Die Feuerwehr verständigte den Vater des Kindes, welcher es kurz darauf in Empfang nahm. Das Mädchen war zuvor mit ihrer Mutter aus dem Kreis Bruchsal zu einem gemeinsamen Spaziergang aufgebrochen. Dass es in einem solchen Drama enden würde, hatte da aber noch niemand ahnen können. (jv)

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