Eine Mutter liefert ihr zweijähriges Kind berauscht in einer Klinik ein.
Irre Drogen-MascheMutter bringt Kind (2) ins Krankenhaus – dann macht Spürhund Lemmy den Fund seines Lebens

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Polizeiauto mit Blaulicht und "KRIPO" Anzeige
Was für ein Schock-Vorfall in Höxter! Am 14. Januar tauchte eine 24 Jahre alte Frau mit ihrem zweijährigen Töchterchen in einer Klinik auf. Dem Kind war es sichtlich übel und es fühlte sich gar nicht gut. Mediziner stießen auf einen alarmierenden Befund: Ein Test auf Amphetamine war positiv. Das Kleinkind war high!
Die Klinik schaltete umgehend die Behörden ein. Die Mutter servierte den Beamten eine merkwürdige Erklärung: Das Kind hätte die Substanzen vermutlich auf einem Spielplatz entdeckt. Die Kriminalbeamten waren jedoch sofort misstrauisch. Die Suche auf dem besagten Spielplatz brachte kein Ergebnis und erhärtete den Verdacht der Ermittler. Folglich wurde eine Durchsuchung ihrer Wohnung in Beverungen richterlich genehmigt. Das berichtet „t-online“.
Und in der Wohnung der 24-Jährigen kam der große Auftritt von Spürhund Lemmy. Die Fellnase avancierte mit ihrer Super-Nase zum Star des Einsatzes, als sie bei einem Haufen riesiger Kisten Alarm gab. Was drin war? Solarpaneele. Aber die hatten es echt in sich.
Die Beamten fanden eine unglaublich raffinierte Drogen-Masche. Auf der Kehrseite der Module hatte der 27 Jahre alte Partner der Frau verbotene Aufputschmittel in eine Lage Epoxidharz eingearbeitet. Die Polizisten fanden insgesamt 14 dieser manipulierten Solarpaneele.
Zwölf der Module waren schon komplett mit den Drogen versiegelt, bei zwei anderen stand das Vergießen noch bevor. Obendrein entdeckten die Beamten in der Wohnung noch mehr Tüten mit den sogenannten Captagonpillen. Alles in allem wurden circa 65 Kilogramm der illegalen Substanzen konfisziert. Der Wert auf der Straße wird auf eine Summe im Millionenbereich geschätzt – was für ein Fang!
Die 24-jährige Frau und ihr Partner wurden festgenommen, für beide ging es direkt in U-Haft. Ihre kleine Tochter ist mittlerweile aus der Klinik entlassen worden und befindet sich in der Obhut des Jugendamtes. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

