Eine Liefermaschine von einem Zug mitgerissen.
Crash auf den SchienenZug macht Liefer-Roboter dem Erdboden gleich

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Bahnübergänge zeigen Grenzen autonomer Lieferroboter auf (Symbolbild).
Ein unfassbarer Vorfall in den Vereinigten Staaten: Dort hat eine Bahn einen Liefer-Bot von Uber Eats erwischt und total demoliert. Ein Augenzeuge hielt die schockierenden Momente mit seiner Kamera fest, während das Gerät auf dem Gleisbett gefangen war.
Anscheinend war die kleine Maschine für circa 15 Minuten manövrierunfähig auf den Schienen blockiert. Zwar hatte ein Auslieferungsfahrer die Betreiberfirma noch über die brenzlige Situation in Kenntnis gesetzt, aber jede Hilfe kam zu spät. Kurze Zeit danach kam der Zug an und walzte den Roboter einfach platt. Das berichtet „FOCUS online“.
Aber wie konnte das überhaupt geschehen? Das amerikanische Magazin „People“ berichtet, dass die autonomen Helfer normalerweise festgelegten Wegen folgen und Barrieren ausweichen. Technische Pannen oder schwieriges Terrain können sie aber außer Gefecht setzen. Derartige Ereignisse machen die Limitierungen der fortschrittlichen Technologie im städtischen Raum klar, wobei Schienenübergänge eine besondere Gefahr für die allein agierenden Geräte sind.
Solche Apparate sind übrigens auch hierzulande schon im Einsatz. In Hamburg erprobt Rewe seit Oktober Liefer-Bots des Unternehmens Starship. Die sollen zwar autonom Bestellungen zustellen, kämpfen aber noch mit Problemen: Die Reichweite, das Ladevolumen und das Produktsortiment sind eingeschränkt. Stufen oder viel befahrene Verkehrswege sind nach wie vor unüberwindbare Hürden. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
