Abo

Furchtbare AttackeSenior vor Zug gestoßen

Polizeiabsperrung an einem Zug

Polizeiabsperrung an einem Zug.

Grausame Tat am Bahnhof: Unbekannter stößt Rentner ins Gleisbett.

Ein entsetzlicher Vorfall sorgt in der Schweiz für Fassungslosigkeit. Am Sonntagnachmittag kam es am Bahnhof Grenchen Nord zu einer furchtbaren Attacke. Ein älterer Herr wurde von einem Fremden brutal ins Gleisbett gestoßen. Ein herannahender Zug konnte nicht mehr bremsen, erfasste den Mann und fügte ihm schwere Verletzungen zu.

Der Täter hatte sein Opfer anscheinend kurz vor der Tat um Geld angebettelt. Direkt nach dem Stoß rannte der Angreifer weg, in Richtung der Parkmöglichkeiten am Bahnhof. Sanitäter kümmerten sich um den schwerverletzten Mann, der dann per Helikopter in ein Krankenhaus transportiert wurde. Die Polizei hat eine Täterbeschreibung herausgegeben: Der Flüchtige ist etwa 180 Zentimeter groß, hat lange Haare, einen Bart und trug einen Rucksack. Er soll zuvor auch andere Passanten im Bahnhofsumfeld belästigt haben. Das berichtet „t-online“.

Die Kantonspolizei Solothurn hat die Untersuchung gestartet und bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Ergreifung des Täters führen könnten. Der schreckliche Vorfall erinnert an ähnliche Fälle aus Deutschland. Im August des letzten Jahres verstarb beispielsweise eine 16-Jährige am Bahnhof in Friedland (Niedersachsen). Es wird angenommen, dass sie vor einen Güterzug gestoßen wurde. Ein 31-jähriger Mann steht unter Totschlagsverdacht, die Staatsanwaltschaft Göttingen ermittelt. Er wurde in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen.

Auch Hamburg wurde Ende Januar von einem entsetzlichen Vorfall aufgerüttelt. Ein 25-jähriger Mann sprang dort vor eine U-Bahn und riss eine junge Frau mit in den Tod. Nach Informationen der Polizei kamen die beiden getrennt am Bahnhof an. Kurz bevor die Bahn in die Station fuhr, packte der Mann aus dem Südsudan die Frau und zerrte sie mit sich auf die Gleise. Die Mordkommission hat die Untersuchung in diesem Fall aufgenommen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Starker Schneesturm und Schneeverwehungen

Eis-Alarm auf der Insel

Schneesturm soll 100 Stunden wüten