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Furchtbare Tragödie in AlbstadtFamilie warnte vor Gas – doch es kam keine Hilfe

Albstadt: Tödliche Gasexplosion, Mutter meldete Geruch (Symbolbild).

Eine ganze Familie ausgelöscht – weil ihr Hilferuf ignoriert wurde.

Was für ein Schock im Explosions-Drama von Albstadt! Nach dem Tod der kompletten Familie kommen jetzt schreckliche Einzelheiten ans Tageslicht, die einen sprachlos zurücklassen. Das Leben von Nancy, ihrem Gatten Francesco und dem gemeinsamen Sohn Brian fand am frühen Donnerstagmorgen ein jähes Ende, als ihr Zweifamilienhaus detonierte. Das Betätigen eines Lichtschalters wurde zur Todesfalle.

Wäre diese schreckliche Katastrophe vermeidbar gewesen? Alles deutet darauf hin. Laut der Schwester der ums Leben gekommenen Mutter soll es in dem Gebäude aus den 60ern schon eine ganze Weile nach Gas gerochen haben. Sie macht schwere Anschuldigungen: „Nancy hat bereits am 24. Dezember bei den Albstadtwerken angerufen und mitgeteilt, dass sie im Haus Gas rieche. Es hieß dann, dass über die Feiertage niemand kommen könne.“ Das berichtet „FOCUS online“.

Der Gasgeruch wurde anschließend immer intensiver. Aus Sorge hatte die Familie schon Tage vor der fatalen Detonation aufgehört, den Gasherd zu verwenden. Mitarbeiter der Stadtwerke hatten sich für den Mittwochnachmittag nach Neujahr angekündigt, aber die Familie wartete umsonst, so die Schwester: „Es kam aber niemand“. Am darauffolgenden Morgen passierte das Unfassbare. Bei der starken Gaskonzentration genügte anscheinend ein winziger Funke vom Lichtschalter, um das Gebäude explodieren zu lassen. Die Kripo Reutlingen untersucht eine Verbindung zu austretendem Gas, hat sich zur exakten Ursache aber bislang nicht geäußert. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.